Tag der Deutschen EinheitEinheitsfeier in Dresden beginnt mit Anti-Merkel-Pöbeleien

In der sächsischen Hauptstadt wird die Wiedervereinigung begangen, aber die Stimmung ist aggressiv. Pegida-Anhänger bereiten den Ehrengästen einen unfreundlichen Empfang.

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich empfängt in Dresden zu den Feierlichkeiten am Tag der Deutschen Einheit: Kanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Joachim Gauck, Bundestagspräsident Norbert Lammert und Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts (v.li.n.re.). Im Hintergrund ist die Kuppel der Frauenkirche zu erkennen, ein Symbol des wiedervereinigten Deutschlands.

Bild: REUTERS 3. Oktober 2016, 11:172016-10-03 11:17:36 © SZ.de/dpa/pamu/lalse