SZ Espresso Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Gerhard Schröder bei der Aktionärsversammlung von Rosneft in Sankt Petersburg.

(Foto: Peter Kovalev/imago/Itar-Tass)

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Von Juri Auel
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Der Tag kompakt

Altkanzler Schröder an Spitze des Rosneft-Aufsichtsrats gewählt. Dem ehemaligen SPD-Politiker kommt nun die Aufgabe zu, die Geschäfte von Russlands größter Ölfirma zu kontrollieren. Doch das wird schwer. Der Chef des Konzerns gilt als extrem mächtig - und ist ein enger Vertrauter Putins, berichtet Julian Hans.

Schulz kritisiert Gabriel. Der SPD-Vorsitzende wirft seinem Vorgänger in einem Brief an die Parteimitglieder indirekt schlechte Amtsführung vor. Darin sieht Schulz einen wichtigen Grund für das schlechte Abscheiden der Sozialdemokraten bei der Wahl, schreibt Christoph Hickmann. Eine junge SPD-Initiative plant derweil die Revolution von unten und will die Partei "neu denken".

AfD-Spitze will Rechtsaußen Höcke offenbar rehabilitieren. Nach Petrys Abschied aus der Alternative für Deutschland verdichten sich nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, WDR und NDR die Anzeichen, dass der umstrittene Thüringer Landeschef bleiben und das Parteiausschlussverfahren gegen ihn ins Leere laufen soll. Die Hintergründe

Prozess um Skandalbank HRE eingestellt. Das Verfahren gegen Georg Funke, Ex-Chef der Hypo Real Estate, galt als wichtigstes in der Aufarbeitung der Finanzkrise in Deutschland. Nun beendet das Gericht gegen eine Zahlung von 18 000 Euro den Prozess. Die Details

Schauspieler Andreas Schmidt ist tot. Filme wie "Sommer vorm Balkon" machten ihn bekannt, im "Tatort" oder "Polizeiruf" spielte er oft unkonventionelle Figuren. Nun ist Andreas Schmidt im Alter von 53 Jahren nach längerer Krankheit gestorben. Zum Text

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Monsanto-Vertreter verlieren Zutritt zum Europaparlament. Die Entscheidung fiel auf Antrag der Grünen-Fraktion. Weil sich der Chemiekonzern geweigert hatte, Vertreter zu einer parlamentarischen Anhörung über Glyphosat zu schicken, müssen die Lobbyisten nun ihre Zugangsausweise abgeben. Zur Meldung

Wie EU-Staaten das Meer vor Westafrika leerfischen. Boote aus Portugal, Spanien, Italien und Griechenland sind vor Gambia unterwegs und verdrängen die einheimischen Fischer. Sie treiben damit Menschen zur Flucht nach Europa. Von Bernd Dörries

China entscheidet sich für E-Autos - und die Welt wird folgen. Der weltgrößte Automarkt setzt auf Elektromobilität. Damit ist die Entscheidung gefallen, für alle. Kommentar von Christoph Giesen

SZ-Leser diskutieren

E-Auto-Quote in China - eine wegweisende Entscheidung? "Natürlich ist sie das", schreibt Peter.1949. Er betont die Wirkung, die von dieser Entscheidung ausgeht: "Der größte Automarkt der Welt setzt für seinen Bereich Rahmenbedingungen." fmraaynk bemerkt: "als Innovationsmotor gut", ist aber zwiegespalten. "Für die Umwelt eher schlecht, da in China zu viel Kohle in alten Kraftwerken verstromt wird." Manfred Salomon glaubt, dass es nun nicht gerade einfach für die deutschen Autobauer wird: "Dann muss die deutsche Autoindustrie jetzt aus ihrer Komfortzone raus und in die Hände spucken. Die Zeit des Palaverns ist vorbei." Diskutieren Sie mit uns.