SZ Espresso Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

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Von Esther Widmann

Zahlreiche Menschen sterben bei Terroranschlägen in Brüssel. Am Flughafen und in der Metrostation Maelbeek hat es am Morgen Explosionen und möglicherweise auch Schüsse gegeben. Nach jetzigem Kenntnisstand sind dabei mindestens 30 Menschen getötet und mehr als 200 verletzt worden. Eine weitere Bombe ist entschärft. Die Terrororganisation "Islamischer Staat" bekennt sich zu den Anschlägen. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog. Die wichtigsten Fakten hat Tanja Mokosch zusammengestellt. Augenzeugen berichten von dem Schrecken, den sie erlebt haben. Mehr dazu hier

Europa reagiert schockiert auf die Anschläge. Zahlreiche EU-Länder verstärken ihre Sicherheitsmaßnahmen. Die Einzelheiten. Politiker aus ganz Europa äußern sich betroffen. Zur Meldung. Die Trauer ist nicht nur in der belgischen Hauptstadt groß. Die Bilder.

Warum sich der Terrorismus ausgerechnet in Belgien entwickelt. Die Politik hat bislang nicht angemessen auf die Probleme des Zusammenlebens vieler Nationalitäten reagiert. Im Brüsseler Stadtteil Molenbeek ist die Arbeitslosigkeit unter jungen Muslimen besonders hoch. Doch das größte Problem ist die Abschottung, erklärt Markus C. Schulte von Drach.

Fifa eröffnet Verfahren gegen Macher der WM 2006. Die Ethik-Kommission will "sämtlichen Hinweisen" auf verdächtige Handlungen nachgehen. Es soll auch um unzulässige Zahlungen gehen. Unter anderem wird gegen Franz Beckenbauer, Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger ermittelt. Zur Meldung

3 aus 24 - Meistempfohlen heute

Syrische Flüchtlinge retten NPD-Politiker. Die Männer kamen zufällig an dem Ort vorbei, an dem er mit seinem Auto verunglückt war - in Büdingen in Hessen, wo die rechtsextreme Partei zuletzt einen Erfolg feierte. Zur Nachricht Passt ein bisschen auf Max Kruse auf! Auch wenn der Wolfsburger wusste, was er mit seinem Verhalten aufs Spiel setzt: Es gibt offensichtlich Menschen, die ihm schaden wollen. Kommentar von Carsten Eberts Buntstifte-Hersteller schieben Sonderschichten - wegen Erwachsenen. Früher waren Malbücher nur etwas für Kinder. Nun kritzeln auch viele Erwachsene solche Hefte voll. Ein gutes Geschäft. Von Matthias Huber und Jakob Schulz

SZ-Leser diskutieren

Kuba: Welche Veränderungen erwarten Sie nach Obamas Besuch? Die Leser beobachten die Reise des US-Präsidenten mit Hoffnung, aber auch mit Sorge. "Die USA verfolgt in Süd- und Mittelamerika, wie in anderen Regionen auch, ihre Geopolitik. Es liegt jetzt an der kubanischen Regierung und der Zivilgesellschaft, Marktwirtschaft zuzulassen, ohne ihre Ideale zu verraten", so Brasso. NetFiddler denkt bereits einen Schritt weiter: "Schon der nächste Präsident kann alles wieder auf Null drehen. Obama ist zu danken, dass er das Thema in den USA in die Schlagzeilen gebracht hat." Diskutieren Sie mit uns.