Die Bundesregierung wird 2020 womöglich rund zwölf Prozent unter dem vorgesehenen CO2-Ausstoß bleiben, ergab eine Studie des Umweltinstitus Ecofys.
Die Bundesregierung verfehlt möglicherweise ihre eigenen Klimaziele. Das "integrierte Energie- und Klimaprogramm" werde nur etwa die Hälfte der angestrebten Kohlendioxid-Minderung erreichen, schreibt das Umweltinstitut Ecofys in einer Studie für die Grünen-Bundestagsfraktion. Demnach wird Deutschland im Jahr 2020 nicht 40 Prozent weniger CO2 verursachen als 1990, sondern nur 28 Prozent.
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Davon allerdings sind 18 Prozent schon jetzt geschafft. Das "Meseberg-Paket", ursprünglich Herzstück der deutschen Klimapolitik, bringe nur zehn Prozent zusätzliche Einsparungen. Grund sind nach Auffassung der Umweltexperten übertrieben optimistische Annahmen und nachträgliche Verschlechterungen im Gesetzespaket. So seien etwa die Pläne für eine Förderung effizienter Kraftwerke "nicht ambitioniert genug". Bei verschärften Vorgaben für die Sanierung von Gebäuden verzichte der Bund auf Kontrollen und Sanktionen.
Zuletzt hatte die Bundesregierung auch ihr Ziel aufgeben müssen, den Anteil von Biosprit zu erhöhen. Gleichzeitig verfehle das Paket das Ziel, den Stromverbrauch drastisch zu senken. Mit dem Klimapaket, das die Regierung vergangenen Sommer bei einer Kabinettsklausur in Meseberg geschnürt hatte, wollte sie unter anderem die stromgierigen Nachtspeicherheizungen ersetzen. Auch sollten Verbraucher vermehrt zu energieeffizienten Produkten greifen.
Die Nuba: Leni Riefenstahls Bilder machten sie einst bekannt. Heute sucht das Volk aus Sudan Schutz in Höhlen und Felsspalten – vor den Bomben des Regimes in Khartum. Ein Frontbericht. Seite Drei Jetzt lesen ...
(SZ vom 21.05.2008/cag)
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Die CO2-Hysterie ist eine reine Medienveranstaltung. Selbst namhafte Verfechter der Merkelschen Klimahypothese haben inzwischen andere Meinungen angenommen.
Ein Klimawandel findet durchaus statt, nur die Ursachen sind unklar. Darüber gibts diverse unterschiedliche Meinungen. Ungewöhnlich sind Klimaveränderungen keineswegs, sondern ganz normal. Der Neandertaler hat noch ganz andere und weitaus krassere Veränderungen wegstecken müssen. Und auch in der Bronzezeit sowie im Mittelalter gab es einschneidende Veränderungen. Warscheinlich auch, weil der Neandertaler mit seinem Feuerchen in der Höhle so viel Co2 erzeugt hat
geht die Welt nicht unter, wir haben bei Gott andere Probleme....
Es reicht anscheinend doch nicht, in der Weltgeschichte rumzudüsen, anderen Ländern Vorhaltungen zu machen, bzw. Maßnahmen einzufordern und dabei vergessen, vor der eigenen Tür zu kehren. Wenn Sie sich schon als "Klima-Nanny" profilieren wollen, dann denken Sie Konzepte auch mal konsequent zu Ende. Oder fehlen dazu wieder Steuer-Euros?