Der Entwurf von Entwurf von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries folgt denm Grundsatz: "Kinder haben Vorrang".
Die Reform regelt die Rangfolge von Unterhaltsansprüchen neu. Wichtig wird dies, wenn das Einkommen eines Unterhaltspflichtigen nach einer Trennung nicht ausreicht, um alle Ansprüche zu erfüllen.
Anzeige
Minderjährige Kinder, egal ob sie aus einer Ehe stammen oder nicht, sollen dem Entwurf zufolge Vorrang vor allen anderen Berechtigten haben. Bisher mussten sie sich den ersten Rang mit früheren und momentanen Ehegatten teilen.
Im zweiten Rang sollen nach der Neuregelung Elternteile stehen, die gerade Kinder betreuen - unabhängig davon, ob sie verheiratet, geschieden oder alleinerziehend sind, aber auch Geschiedene, wenn sie eine "Ehe von langer Dauer" geführt haben.
Das Nachsehen haben Geschiedene, die nur kurz verheiratet waren und keine Kinder haben. Ihnen steht erst drittrangig Unterhalt zu, zudem sollen die Gerichte mehr Möglichkeiten erhalten, die Unterhaltszahlungen nach der Ehe zu befristen.
Zypries will mit ihrem Vorschlag vor allem Kinder schützen, die bei Scheidungen häufig in die Sozialhilfe abrutschen. Auch Zweitfamilien bleibe oft zu wenig Geld. Sie reagiert mit der Reform auf die steigende Zahl von Scheidungen.
(SZ vom 21.3.2007)
Debatte über Militäreinsatz in Syrien
männer dürfen noch mehr bezahlen
und man sieht wes für ewiggestrige leute in der csu/cdu sitzen und eine bild der gesellschaft vertreten, das es im realen leben gar nicht mehr gibt
durch den ehegattenunterhalt werden frauen ja erst in die abhängigkeit der männer getrieben
eine frau erhält heutzutage eine sehr teure ausbildung und nutzt sie nicht, das ist verschwendung von humankapital, das ungenutzt brachliegt
frauen arbeiten ja nur so zum spas, wenn sie nicht mehr wollen oder die karriere bleibt aus, dann bekommt fraue ein kind und ist lebenslang versorgt, so kann es auch nicht sein
aber hinterher regt sich frau auf, wenn sie weniger verdient
ehagattenunterhalt gehört mit allem drum und dran abgeschafft, ohne wenn und aber, eine frau muss eben für ihren lebensunterhalt genauso arbeiten wie ein mann es auch macht und nicht immer vom mann bis zum ableben finanziell partizipieren