Proteste in Teheran

Andere versuchen, dem Tränengas durch Feuer zu begegnen. Doch Tränengas war offenbar nicht die schärfste Waffe des Staatsgewalt: Polizei und regierungstreue Milizen hätten 50 bis 60 Demonstranten so schwer verletzt, dass sie in das Imam-Chomeini-Krankenhaus gebracht werden mussten, sagten Augenzeugen der Nachrichtenagentur AP. CNN berichtet gar von 19 Toten.

(woja/lala)

Foto: AP

21. Juni 2009, 10:38 2009-06-21 10:38:00