Der US-Präsident wendet sich an die Muslime und will mit Iran reden. Wie Obamas Schritte zu werten sind, erklärt Stefan Kornelius, SZ-Außenpolitikchef, im Video-Interview.

US-Präsident Barack Obama verliert keine Zeit, um sich den Brandherden der Welt zu widmen. In einem Fernsehinterview sendet er versöhnliche Botschaften an die Muslime, kündigt volle Entschlossenheit im Friedensprozess in Nahost an - und lässt selbst Gesprächsbereitschaft mit Iran verkünden. Was ist von Obamas ersten Schritten zu halten? Drei Fragen an Stefan Kornelius, Leiter der Außenpolitikredaktion der Süddeutschen Zeitung.

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Wie wichtig ist Obamas Friedenssignal an die Muslime?

Wie sind Obamas erste Initiativen in Nahost zu bewerten?

Obama will direkte Gespräche mit Iran. Der richtige Weg?

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(sueddeutsche.de/Gökalp Babayigit, Videos: Marcel Kammermayer)