Keine Komplikationen: Neun Tage nach seiner Nierenoperation kann Frank-Walter Steinmeier das Krankenhaus wieder verlassen. Auch seiner Frau geht es schon besser.
Gut eine Woche nach seiner Nierenoperation wird SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier im Laufe des Donnerstags aus dem Krankenhaus entlassen. Wie die SPD-Fraktion mitteilte, wird der 54-Jährige bis zu Beginn der Reha-Maßnahmen die nächsten Tage ambulant behandelt.
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Steinmeier war am Dienstag vergangener Woche eine Niere entfernt worden. Das gesunde Organ wurde anschließend seiner schwer kranken Frau Elke Büdenbender transplantiert. Inzwischen hat die Genesung beider gute Fortschritte gemacht. Es gab bisher keinerlei Komplikationen.
Nach Angaben des Düsseldorfer Handelsblatts will Steinmeier zunächst nach Hause fahren und darauf warten, dass auch seine 48-jährige Frau das Krankenhaus verlassen kann. Danach wollen beide gemeinsam in einer Klinik ein Rehabilitationsprogramm absolvieren.
Steinmeier hat eine politische Auszeit angekündigt und wird voraussichtlich im Oktober seine politische Arbeit wieder aufnehmen.
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(sueddeutsche.de/AFP/dpa/pfau/gba)
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da sind ja alle beruhigt, besonders die Brüder vom Seeheimer Kreis, hoffentlich machen Sie zusammen eine Gruppentherapie im Bezug auf reale Wahrnehmung, auch dazu findet man ja in einer ReHa Gelengenheit, gute Besserung