Nicht nur, dass sich die Eta zu den Bombenanschlägen in der vergangenen Woche bekennt. Jetzt droht sie auch mit neuem Terror.
Die baskische Untergrundorganisation Eta hat sich zu vier Bombenanschlägen in den vergangenen Wochen bekannt und mit neuer Gewalt gedroht. In einer Erklärung, die von der baskischen Zeitung Gara gedruckt wurde, übernahmen die Terroristen die Verantwortung für die Attentate auf zwei Büros der Sozialistischen Partei von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero sowie zwei Fernsehmasten.
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Bei den Anschlägen im März und April war lediglich Sachschaden entstanden. Die Eta werde ihren bewaffneten Kampf für die Unabhängigkeit des Baskenlandes fortführen, hieß es weiter.
Der baskische Regierungschef Juan José Ibarretxe kündigte derweil an, er werde ungeachtet der Kritik aus Madrid an einer umstrittenen Volksabstimmung über das Selbstbestimmungsrecht der nordspanischen Region festhalten. Das Referendum ist für den 25. Oktober vorgesehen. Die spanische Regierung wie auch die Opposition lehnen das Vorhaben des Nationalisten Ibarretxe ab.
Laut Verfassung darf nur der Zentralstaat Volksabstimmungen abhalten. Für den 20. Mai ist ein Treffen zwischen Zapatero und Ibarretxe geplant.
- Spanien Bombenexplosionen im Baskenland 01.05.2008
- Spanien Polizisten bei ETA-Anschlag verletzt 17.04.2008
(dpa/bica)
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Natürlich wird es ein Referendum geben. Die Sozis unter dem famosen Herrn Zapatero haben das schon lange heimlich und fest versprochen - weil die Sozis ohne die 6 Abgeordneten aus dem Baskenland im Parlament keine Mehrheit finden können. Die zweite heimliche Absprache des famosen Herrn Zapatero mit den Sozis in Barcelona über die Lieferung von Wasser gegen die Zustimmung der paar mehrheitsbringenden Abgeordneten im Parlament zur seiner Politik. Hier Wasser gegen Ja-Stimmen, dort Referendum gegen Ja-Stimmen. Voll verkauft an die Nationalisten hat sich der Sozialismus in Spanien. Über die fortdauernden klammheimlichen Verhandlungen der Sozis unter Herrn Zapatero mit den Gesinnungsgenossen von der ETA ganz zu schweigen.
Wenn die Tibeter in China über vergleichbare Autonomierechte verfügen würden wie die Basken in Spanien würden Sie von mir und sicher auch von vielen anderen Foristen kein Wort der Kritik an China in dieser Hinsicht lesen
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