Bei einem Selbstmordanschlag im Nordirak sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Rund 70 Menschen, darunter mehrere Lokalpolitiker und Polizisten, seien verletzt worden, teilten Mediziner mit.
In Suleiman Beg rund 90 Kilometer südlich von Kirkuk wurde nach Polizeiangaben ein Tanklaster in die Luft gesprengt und riss zahlreiche Menschen in den Tod.
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In einer Polizeistation sowie in zwei Gebäuden der örtlichen Verwaltung brach Feuer aus. Die Rettungs- und Löscharbeiten dauerten nach Polizeiangaben an.
Bei der Großoffensive von irakischen und US-Soldaten starben in der nordirakischen Provinz Dijala und der Umgebung in den vergangenen zwei Tagen mindestens 41 mutmaßliche Kämpfer des Terrornetzwerks El Kaida, wie die US-Armee mitteilte. Mehrere Stützpunkte der Aufständischen wurden demnach zerstört.
Der Kommandeur der multinationalen Truppen im Irak, US-General David Petraeus, sagte der britischen Zeitung The Times, er erwarte einen Gegenschlag der El-Kaida-Kämpfer. Bei der Offensive "Arrowhead Ripper" ("Starke Speerspitze") sind rund 10.000 irakische und US-Soldaten im Einsatz.
Auf die streng bewachte "Grüne Zone" in der Hauptstadt Bagdad schlugen mindestens drei Mörsergranaten ein, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Zu möglichen Opfern gab es zunächst keine Angaben. In der besonders gesicherten "Grünen Zone" befinden sich die US-Botschaft sowie mehrere irakische Ministerien.
Bei einem Bombenanschlag im Südwesten Bagdads wurden zwei US-Soldaten getötet. Vier weitere Soldaten seien verletzt worden, als ein Sprengsatz in der Nähe ihres Fahrzeugs explodierte, teilte die US-Armee mit.
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(AFP)
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