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Twitter-Plattform der Piratenabgeordneten Birgit Rydlewski

Piraten stehen für absolute Transparenz in der Politik - das beinhaltet bei manchen auch Privatangelegenheiten. Da werden Bilder von Verlobungsringen ebenso getwittert wie das Abendprogramm oder nette Worte für den Lebenspartner. Doch wie viel Privates soll überhaupt in die Öffentlichkeit? Die Grenze überschritten hat für viele Piraten die nordrhein-westfälische Abgeordnete Birgit Rydlewski, die die Öffentlichkeit an einem sexuellen Abenteuer mit unangenehmen Folgen teilhaben ließ. Beim Wähler durfte das nicht gut ankommen. Denn wer kann schon einen Politiker ernst nehmen, der mit seinen Parteifreunden über Penise twittert, als säße er mit ihnen im Jugendzimmer vor der Spielkonsole?

Bild: dapd

22. November 2012, 16:03 2012-11-22 16:03:33

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