Platzeck will in Brandenburg Rot-Rot - auch weil die CDU wie eine Laienspielerschar auftrat. Die Linken gaben sich dagegen diszipliniert. Ihrer Klientel drohen jetzt unfrohe Botschaften.
In Brandenburg will SPD-Ministerpräsident Matthias Platzeck künftig mit der Linkspartei regieren. Zu verdanken ist das den Christdemokraten, die bei den Sondierungen mit der SPD auftraten wie eine Laienspielerschar.
Setzt auf Rot-Rot: Matthias Platzeck (© Foto: ddp)
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Während Brandenburgs CDU-Chefin Johanna Wanka bemüht war, souverän zu wirken und Kompromissbereitschaft signalisierte, sprang die bisherige CDU-Fraktionsvorsitzende Saskia Funck immer wieder aus den Kulissen und tönte, sie müsse ja gar nicht regieren.
Das wirkte so aufgeregt, dass nicht nur Platzeck sich fragen musste, ob eine Neuauflage von Rot-Schwarz zum Komödiantenstadl geraten wäre.
Diszipliniert und geschlossen
Die Linkspartei dagegen hat sich in bester Tradition diszipliniert und geschlossen präsentiert. Sie hat ihre Klimaziele um des Regierens willen kassiert und dürfte ihrer Klientel demnächst so manch unfrohe Botschaft überbringen.
Platte Wahlkampfparolen wie die Abschaffung von Hartz IV werden jetzt mit der Wirklichkeit Bekanntschaft machen. Platzeck hingegen muss dem Linksruck der SPD im Bund widerstehen, wenn er nicht vor die Wand fahren will. In seinem nächsten Landeshaushalt fehlen anderthalb Milliarden Euro.
Mit der Vergangenheit befasst man sich in Brandenburg nur notgedrungen. Kerstin Kaiser, Chefin der Linksfraktion, verzichtet auf einen Ministerposten, weil sie für die Stasi arbeitete. Das ist respektabel, aber nicht mehr als ein Bauernopfer.
Die Linkspartei ist hochgradig stasibelastet. Eine Debatte über persönliche Schuld lehnen jedoch die meisten Genossen ab - auch in der SPD. Dass die CDU in Bund und Land jetzt das Schmählied von den roten Socken anstimmt, hilft allerdings auch nicht weiter: Die Linke wird im Osten am Heute gemessen.
Zoff im Bundesgerichtshof: Eine Personalie führt zu heftigen Verwerfungen – die Akte Karlsruhe. Seite Drei Jetzt lesen ...
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(SZ vom 13.10.2009)
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Parteispender 2010
Putin, der "Alpha-Rüde"
Politiker und ihre Pannen
siehe hier:
de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_tätig_waren
Auch die SED hat etliche NSDAP Mitglieder aufgenommen, das scheint die heutige linke erfolgreich verdrängt zu haben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Schalck-Golodkowski
Unter diesem Link können Sie mwehr erfahren zu dem sauberen Herrn Devisenbeschaffer.
Auch können sie dann den Namen korrekt entnehmen:Alexander Schalck-Golodkowski
Wie man hoert,will sich Sarah Wagenknecht als Wirtschaftsministerin fuer das Land anbieten,sie haette die beste Kompetenz fuer Verstaatlichungen und mehr. Auch ihre Parteifreundin von der Stasi kann sie zaehlen,zurueck zu den Zustaenden,die es vor 1989 gabt,packt es an,es gibt viel zu tun. Vieleicht will man es in Brandenburg so ?
@ pira26
ich antworte gerne: in Bayern lebt Herr Oberst der Stasi und Erpresser vieler Ostdeutschen Menschen, geschützt durch die von Ihnen in allen Tönen gelobte
Partei. Das Sie diesen Herrn nicht kennen ist ein Mangel.Verschwörungstheorien habe ich nicht geschrieben zeugt aber von Ihren Nichtwissen.Es ist eine Unverschämtheit mir zu unterstellen unsubstanzielle Behautungen aufgestellt zu haben,.
1. Der Freistaat Bayern hat mit der SED einen Vertrag ausgehandelt und Geld
geliehen obwohl Ihre CSU wissen mußte, dass dieses Geld im
wesentlichen der Unterdrückung der Menschen in der DDR diente -befassen sich bitte mal mit der Vergangenheit etwas genauer.
Nach der friedlichen Revolution, die Sie nicht mitgemacht oder unterstützt haben
hat die Regierungspartei in Bayern (nicht die Roten) umgehend den hohen Stasi -Offizier der gerechten Strafen entzogen und dafür gesorgt, dass dieser Verbrecher in Freuden weiter leben kann. Vielleicht erinnern Sie sich an den Devisenbeschaffer der DDR, Herrn Schalkkolokovski, Oberst der Stasi.Ihre Art und Ausdrucksweise erinnert mich sehr stark an die unseligen Zeiten der DDR.Wo habe Sie das gelernt ?
Paging