Nach dem TV-Duell im hessischen Landtagswahlkampf haben beide Parteien in ihrem Kandidaten den überzeugenderen gesehen.
Nach dem Fernsehduell im hessischen Landtagswahlkampf zwischen Ministerpräsident Roland Koch (CDU) und SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti haben sich beide Parteien jeweils zum Sieger erklärt.
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Ypsilanti habe das Duell "klar für sich entschieden", urteilte SPD-Generalsekretär Hubertus Heil am Sonntagabend in Berlin. "Sie ist sachlich, souverän, sie hat kompetent argumentiert, so wie man es von einer künftigen Ministerpräsidentin erwarten kann. Und sie hat die besseren Argumente."
Fast wortgleich erklärte CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla in Berlin: "Ministerpräsident Roland Koch hat überzeugend mit Klarheit und Kompetenz gepunktet und das TV-Duell eindeutig für sich entschieden."
Ypsilanti habe "erfolglos versucht, sich mit Unverbindlichkeit durchzuwinden". Koch und Ypsilanti hatten sich am Sonntagabend in ihrem einzigen Fernsehduell einen weitgehend sachorientierten Schlagabtausch geliefert und ihre Positionen auf Feldern wie der inneren Sicherheit und der Bildungspolitik dargelegt.
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(dpa/beu/bosw)
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Papad,
nicht unbedingt. Dann nämlich wäre er bereits eine Verhaltsstörungsstufe weiter und das spräche noch weniger für ihn.
Ich finde das Abschlussfoto, in dem die beiden Kontrahenten sich die Hand geben, sehr aufschlussreich: Ypsilanti blickt Koch offen und freundlich an, während er ihr nicht in die Augen schauen mag.
wenn ein Pofalla von Kompetenz spricht, muss man hellhörig werden.
Balla, Balla, Pofalla!