"Die Strategie des Feindes wird nicht aufgehen:" Die Taliban haben angesichts der geplanten US-Truppenaufstockung in Afghanistan mit verstärkten Widerstand gedroht.
Die Taliban haben angesichts der geplanten US-Truppenaufstockung in Afghanistan mit einem verstärkten Widerstand gedroht.
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"Diese Strategie des Feindes wird nicht aufgehen", teilten die Aufständischen am Mittwoch in einer E-Mail an Medien mit. "Der Feind kann auch noch so viele Truppen in den Kampf gegen unsere Mudschaheddin schicken - sie sind entschlossen, die Anzahl der Kämpfer zu erhöhen und ihren Widerstand zu vergrößern."
US-Präsident Barack Obama hatte zuvor angekündigt, noch 30.000 Soldaten nach Afghanistan zu schicken und damit die Wende im Kampf gegen die radikal-islamischen Taliban zu erzwingen.
Bis zum Sommer 2010 soll das amerikanische Truppenkontingent am Hindukusch auf dann fast 100.000 aufgestockt werden. Außerdem forderte Obama die Bündnispartner auf, ihre Streitkräfte ebenfalls zu verstärken. Bereits in 18 Monaten soll die Strategie greifen und dann der Abzug der ersten Truppenkontigente eingeleitet werden.
Die Nuba: Leni Riefenstahls Bilder machten sie einst bekannt. Heute sucht das Volk aus Sudan Schutz in Höhlen und Felsspalten – vor den Bomben des Regimes in Khartum. Ein Frontbericht. Seite Drei Jetzt lesen ...
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(Reuters/segi)
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... daß Gewalt immer Gegengewalt erzeugt. Begriffen wurde es scheinbar nur von ganz wenigen!
Wäre ein wirklicher Wille zum Frieden da, so müßten alle Anstrengungen unternommen werden, daß der Waffennachschub für die Taliban ausgetrocknet wird. Da aber offensichtlich die Waffenlager der Todesexporteure mal wieder geleert werden müssen, ist das wohl die letzte Option.
Auch Obama scheint sich gegen die Rüstungslobby nicht durchsetzen zu können - dann hätte er aber den Friedensnobelpreis auch besser erst gar nicht angenommen.