Meilenstein zum 30-jährigen Jubiläum der Islamischen Revolution: Iran hat den Start seines ersten selbstgebauten Satelliten ins All gemeldet.
Iran hat nach eigenen Angaben seinen ersten selbstgebauten Satelliten ins All gebracht. Zum 30-jährigen Jubiläum der Islamischen Revolution in Iran sei der Satellit Omid mit einer ebenfalls in Iran entwickelten Safir-2-Rakete ins Weltall gebracht worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna.
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Eine Safir-2-Rakete, mit der Iran jetzt nach eigenen Angaben den ersten Satelliten ins All geschossen hat. (© Foto: dpa)
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Der relativ leichte Satellit sei vollständig von iranischen Wissenschaftlern hergestellt worden und werde künftig innerhalb von 24 Stunden 15 Mal die Erde umkreisen, hieß es in dem Bericht weiter. Von seiner Umlaufbahn aus werde Omid Messungen vornehmen.
Im August war ein iranischer Satellitentest nach US-Angaben fehlgeschlagen. Einem US-Geheimdienstvertreter zufolge versagte die Rakete schon kurz nach dem Start. Im Frühjahr hatte Iran sein erstes Raumfahrtzentrum eröffnet und damit Ängste bei der internationalen Gemeinschaft geschürt.
Die US-Regierung und andere westliche Staaten verdächtigen Teheran, mit seinem Programm zur Uran-Anreicherung den Bau von Atomwaffen anzustreben.
Den westlichen Staaten zufolge könnte die Technologie zum Transport von Satelliten auch dazu verwendet werden, Atomwaffen abzufeuern. Die Regierung in Teheran weist dies zurück.
(dpa/gdo)
Bundespräsident Gauck in Jerusalem
Zitat: "ps. was ich nicht verstehe ist warum hier viele Foristen die jüngsten UN-Beschlüsse wegen fehlender "Neutralität" verwerfen...sich aber immer wieder gerne an die UN- resolution von 1947 berufen.....Doppelmoral.... "
Ich lehne nicht die jüngsten UN-Beschlüsse wegen "fehlender Neutralität" ab.
Ich stelle nur fest, dass die Palästinenser/Araber die Beschlüsse, die ihnen nicht gepasst haben (z.B. 1947) ablehnten, die Beschlüsse, die ihnen jetzt einen Vorteil bringen (z.B. den von 1967) verwirklicht haben wollen. Doppelmoral !
Entweder man akzeptiert die Zuständigkeit eines Schiedsrichters, dann muss man alle (!) seine Entscheidungen akzeptieren. Oder man akzeptiert sie nicht, dann kann man auch nicht erwarten, dass der Gegner sie akzeptiert. Dann hat man das, was seit 1948 abläuft: Der Stärkere hat Recht.
"Wenn die Sache aus irgendeinem Grund nicht ganz eindeutig ist,..."
Aus irgendeinem Grund?
Ich kann Ihnen den Grund nennen : Man hat einfach ein Land aufgeteilt das man nie besessen hat!
Die Araber wurden,weil sie weniger Stimmen in der un hatten,einfach überstimmt.Ob das gerecht ist wage ich zu bezweifeln! Raub ist Raub...ob mit Mittelsmann/Hehler oder ohne!
Ja es ist legitim sich gegen fremder Invasoren zu wehren!
Beispiel gefälligst? Die Résistance!!
Oder waren die Widerstandkämpfer der Resistance in Ihren Augen auch feige Terorristen die die Soldaten der Wehrmacht durch "Terorrakte" umgebracht haben?!
ps. was ich nicht verstehe ist warum hier viele Foristen die jüngsten UN-Beschlüsse wegen fehlender "Neutralität" verwerfen...sich aber immer wieder gerne an die UN- resolution von 1947 berufen.....Doppelmoral....
Mfg
im letzten Satz muss es natürlich heißen: ".... den er für ungerecht hält...."
Zitat: "Ihrer Logik zufolge dürften dann Personen/Staaten beschliessen "Länder" aufzuteilen ohne das Land jemals besessen zuhaben?! "
Nein !
Innerhalb eines Staates ist die Sache relativ einfach: Wenn einer dem anderen etwas wegnehmen will, was ihm nicht gehört, kommt der Staat (Polizei) und sorgt dafür, dass der rechtmäßge Eigentümer sein Recht bekommt. Wenn die Sache aus irgendeinem Grund nicht ganz eindeutig ist, entscheiden letztlich die Gerichte. Auch wenn der, der vor Gericht "verliert", dann nicht damit einverstanden ist, muss er sich fügen und kann bzw. darf nicht mit Waffengewalt versuchen, den Richterspruch rückgängig zu machen.
Wie ist das im zwischenstaatlichen Bereich ? Wer soll der "Schiedsrichter" bzw. der Richter sein ? Die UNO ? Und muss man diese Entscheidung dann anerkennen ?
Im Falle von Palästina hat die UNO 1947 eine Entscheidung gefällt, die den Arabern nicht gepaßt hat - und sie sind mit Waffengewalt dagegen vorgegangen. Ist das legitim ? Wenn ja, dann braucht man erst gar keinen "Richter" zu bemühen, und dann darf man sich aber auch nicht beschweren, wenn der Gegner einen Richterspruch, den er für gerecht hält, auch nicht akzeptiert.
Hmmmm...also ich habe mir Ihren Comment mehrmals durchgelesen.
Leider ist Ihr Kommentar sinn-inhaltlos!
Einfach nur hohle Phrasen.
Wenn Sie von Ihrer Frau unterdrückt werden dann bomben Sie sie doch einfach weg!
Nach der heutigen Terorrismus-Definition wäre das sicherlich kein Problem.
Mfg
Paging