Erfolgreicher war Arnold Schwarzenegger - zu Beginn zumindest: 2003 wählten die Kalifornier den Schauspieler und Republikanerzum Gouverneur. Bis 2011 blieb er in diesem Amt. Sein Gehalt spendete er für wohltätige Zwecke. Während seiner ersten Amtszeit stand er häufig für seine Haltung zur Homo-Ehe und der Todesstrafe in der Kritik, profilierte sich aber als Umweltschützer. In Umfragen galt er am Ende als unbeliebt - als Erfolg gilt seine Zeit nicht.

Der Österreicher begann seine Karriere als Bodybuilder. Sein muskelbepackter Körper machte ihn in Hollywood zum Action-Star. Nach seinem Ausflug in die Politik widmet er sich jetzt wieder seiner Schauspielkarriere.

20. Februar 2013, 16:122013-02-20 16:12:00 © sz.de/mati/cmat/esp /joku