Die Linke ist im Visier des Verfassungsschutzes. Das ist eine Farce - der Geheimdienst sollte sich lieber auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren. Jetzt ist es am Bundesverfassungsgericht, die Ordnung wieder herzustellen.
Von Heribert Prantl
Malcovic29 schreibtVerfassungsschutz - eine Beleidigung für das Parlament
Danke fuer dieses sehr interessante Analyse. Diese Art des Austausches ist bestimmt ein Schritt weiter im vom HP erwaehnten Demokratisierungsprozess. Dieses erfordert ein breiteres Mitmachen aller Gesellschaftsteilnehmer. Ich wuerde eine offene YouTube aehnliches Platform der Gegenargumente aus der Bevoelkerung befuertworten. Die Technologie gibt es schon in form von guenstigen Webcams. Der der sich hinter der Anonymitaet eines schriftlichen Kommentars nimmt eigentlich an einen offenen Austausch nicht Teil.
Demokratie heisst Transparenz und Rechenschaftspflicht. Auch fuer Kommentarabgeber jeder Faerbung. Bitte weiter so !
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PitGolle schreibtProporz beim Observieren als Leitlinie
Herr Friedrich führt an, der Verfassungsschutz müsse, wenn er die NPD beobachtet, im Sinne des Proporz auch auf der linken Seite des Spektrum schnüffeln.
Orientiert sich das Vorgehen dabei an den im Bundestag vertretenen Parteien, dann steht der Linken auf der linken Seite des Hauses die CSU auf der rechten gegenüber. Da muss Herr Friedrich sich wohl künftig selber überwachen lassen.
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UlrichFr schreibtSo funktioniert der ästhetische Thilogismus -
zuerst mokiert man sich ein bisserl über Äußerlichkeiten - Aussehen und Frisur. Damit hat der Thilogist schon ein markantes Vorzeichen gesetzt - welches aber ganz offensichtlich nichts mit der Sache zu tun hat.
Und dann erst das "Thema": Da wird geschwurbelt: "wenn es auf der einen Seite schlecht läuft (!) muß man die andere Seite nicht brach liegen lassen". Mann, Thilog, Du gehst davon aus daß die Leute keine Zeitung lesen und nicht mitbekommen haben daß es nicht nur nicht gut gelaufen ist beim "Verfassungsschutz" , sondern daß der "Verfassungsschutz" total versagt hat und offensichtlich, gutmütig gesagt eine Art Tolpatschenhaufen ist, wenn man einmal davon absieht daß er mit erheblichen öffentlichen Geldern braune Umtriebe finanziert (und deswegen schon gemaßregelt wurde) und die Observierung offensichtlich auch den Zweck der Rufschädigung derjenigen hat, die sich weigern, mit der offiziellen Ideologie mitzubeten.
SZ = Zeitung, an welcher sich Schwurbler abarbeiten können.
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eine Farce ist das Video und das schlechte Sakko! Und a bisserl mehr Sport und weniger Alkohol und fetthaltiges Essen würde auch gut tun! Über die Frisur lassen wir mal den Mantel des Schweigens.
So zum Thema:
Gruppierungen sämtlicher Art mit extremen oder verfassungsfeindlichen Hintergrund können vom Verfassungsschutz observiert werden. Dass dies bei der Linken selbst in der Politikwissenschaft unterscheidlich diskutiert wird, sollte selbst unseren "Meinungsführer" Prantl geläufig sein (z.B. Kommunistische Plattform der Linken)
Also bitte keine Pseudoaufregung über logische Tätigkeiten des Verfassungsschutzs.
Auch der Vergleich mit dem rechten Terror hinkt, da der Verfassungsschutz nicht nur aus 7 Mitarbeitern besteht. Und nur weil es auf der einen Seite schlecht läuft muss man die andere Seite nicht brach liegen lassen.
Natürlich kann man Prantls Aufregung verstehen, als Linker-Vorzeige-Journalist kann man es natürlich nicht tolerieren, wenn am eigenem Rand gestöbert wird.
Wie immer ist die SZ auf dem linken Auge blind. Das ist langweilig und eines Blattes mit dieser Geschichte eigentlich nicht würdig.
Prantl, der sich als links-liberal einschätz hat dieses Richtung schon lange verlassen. Sehr schade....
SZ = Bild für Linke
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Heribert Prantl analysiert.
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Demokratie heisst Transparenz und Rechenschaftspflicht. Auch fuer Kommentarabgeber jeder Faerbung. Bitte weiter so !
Herr Friedrich führt an, der Verfassungsschutz müsse, wenn er die NPD beobachtet, im Sinne des Proporz auch auf der linken Seite des Spektrum schnüffeln.
Orientiert sich das Vorgehen dabei an den im Bundestag vertretenen Parteien, dann steht der Linken auf der linken Seite des Hauses die CSU auf der rechten gegenüber. Da muss Herr Friedrich sich wohl künftig selber überwachen lassen.
zuerst mokiert man sich ein bisserl über Äußerlichkeiten - Aussehen und Frisur. Damit hat der Thilogist schon ein markantes Vorzeichen gesetzt - welches aber ganz offensichtlich nichts mit der Sache zu tun hat.
Und dann erst das "Thema": Da wird geschwurbelt: "wenn es auf der einen Seite schlecht läuft (!) muß man die andere Seite nicht brach liegen lassen". Mann, Thilog, Du gehst davon aus daß die Leute keine Zeitung lesen und nicht mitbekommen haben daß es nicht nur nicht gut gelaufen ist beim "Verfassungsschutz" , sondern daß der "Verfassungsschutz" total versagt hat und offensichtlich, gutmütig gesagt eine Art Tolpatschenhaufen ist, wenn man einmal davon absieht daß er mit erheblichen öffentlichen Geldern braune Umtriebe finanziert (und deswegen schon gemaßregelt wurde) und die Observierung offensichtlich auch den Zweck der Rufschädigung derjenigen hat, die sich weigern, mit der offiziellen Ideologie mitzubeten.
SZ = Zeitung, an welcher sich Schwurbler abarbeiten können.
eine Farce ist das Video und das schlechte Sakko! Und a bisserl mehr Sport und weniger Alkohol und fetthaltiges Essen würde auch gut tun! Über die Frisur lassen wir mal den Mantel des Schweigens.
So zum Thema:
Gruppierungen sämtlicher Art mit extremen oder verfassungsfeindlichen Hintergrund können vom Verfassungsschutz observiert werden. Dass dies bei der Linken selbst in der Politikwissenschaft unterscheidlich diskutiert wird, sollte selbst unseren "Meinungsführer" Prantl geläufig sein (z.B. Kommunistische Plattform der Linken)
Also bitte keine Pseudoaufregung über logische Tätigkeiten des Verfassungsschutzs.
Auch der Vergleich mit dem rechten Terror hinkt, da der Verfassungsschutz nicht nur aus 7 Mitarbeitern besteht. Und nur weil es auf der einen Seite schlecht läuft muss man die andere Seite nicht brach liegen lassen.
Natürlich kann man Prantls Aufregung verstehen, als Linker-Vorzeige-Journalist kann man es natürlich nicht tolerieren, wenn am eigenem Rand gestöbert wird.
Wie immer ist die SZ auf dem linken Auge blind. Das ist langweilig und eines Blattes mit dieser Geschichte eigentlich nicht würdig.
Prantl, der sich als links-liberal einschätz hat dieses Richtung schon lange verlassen. Sehr schade....
SZ = Bild für Linke