Überwachungskameras haben viele der Randalierer in London gefilmt. Nun veröffentlicht die Polizei ihre Bilder im Internet und ruft die Bevölkerung auf, die Verdächtigen zu identifizieren. Doch es gibt ein Problem: Nicht jede Aufnahme zeigt sicher eine Straftat.
"Shop a Moron" - Melde einen der Trottel. Vielleicht das Mädchen mit den streng zurückgebundenen Haaren und dem weißen Schal? Oder den Jungen in der dunklen Trainingsjacke, den Anglerhut tief ins Gesicht gezogen? Oder die drei Freundinnen, herausgeputzt, in schicken Jacken, die aussehen, als kämen sie gerade von einer Shopping-Tour?
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Kauf dir einen der Trottel: So titelt die Zeitung Sun nach den Plünderungen in London. (Screenshot: sueddeutsche.de) (© )
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Es ist auf dem Foto nicht zu erkennen, wo sich die drei gerade befinden, was sie gerade tun oder getan haben. Vielleicht haben sie sich tatsächlich gerade ein paar neue Jacken besorgt. Ohne dafür zu bezahlen. Vielleicht haben sie dafür das Schaufenster eines Ladens eingeschlagen.
Vielleicht aber auch nicht. Der Bildausschnitt verrät es uns nicht.
Die englische Boulevardzeitung Sun zeigt diese Bilder. "Shop a Moron" hat sie darüber geschrieben. Und: "Name and shame a rioter": Erkenne einen Randalierer und stelle ihn bloß. Es sind Fahndungsfotos, die die Londoner Polizei nach den Krawallen der vergangenen Tage auf dem Online-Fotodienst Flickr veröffentlicht hat. Doch auch an vielen anderen Stellen im Netz, bei fast allen englischen Medien, sind die Bilder mittlerweile abrufbar. Das gehört zum Kalkül der Polizeiaktion. Möglichst viele Menschen sollen diese Fotos sehen. Fotos, die der Gewalt Gesichter geben.
Für die Metropolitan Police war es ein Leichtes, an die Bilder zu kommen. Sie hat sie selbst geschossen. Kein anderes demokratisches Land der Welt verfügt über eine so hohe Dichte an Kameras im öffentlichen Raum wie Großbritannien. In der Innenstadt Londons ist es ohne weiteres möglich, den Weg eines Menschen durch die Stadt lückenlos nachzuvollziehen. Nach Schätzungen des britischen Innenministeriums wurden allein in London 600.000 Kameras installiert, im ganzen Land sind es mehr als vier Millionen. Die Menschen werden im Bus gefilmt, in der U-Bahn, in der Stadt, beim Betreten eines Restaurants, eines Geschäftes oder ihrer Firma. Durchschnittlich 300 Mal taucht jeder Brite pro Tag auf dem Monitor einer Überwachungskamera auf.
In Middlesbrough beispielsweise "blaffen" die Kameras die Bürger an. Wirft jemand seinen Müll einfach auf die Straße, kann es sein, dass jemand in der Videoüberwachungszentrale den Übeltäter per Lautsprecher auffordert, den Müll doch bitteschön dorthin zu tun, wo er hingehört.
Müll liegt auf den Straßen Middlesbroughs tatsächlich weniger herum. Die Jugendkriminalität dagegen hat die Polizei auch durch Tausende Kameras in den vergangenen Jahren nicht in den Griff bekommen, wie Statistiken beweisen. Vor allem Straftaten, die mit Waffen begangen wurden, nahmen sogar zu. Die elektronischen Augen des Gesetzes, die CCTV-Überwachungskameras, konnten das nicht verhindern.
"Das zeigt doch: Zehn Kameras können den Bobby an der Ecke nicht ersetzen", erklärt der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Peter Schaar, im Gespräch mit sueddeutsche.de. Das ist einer der Gründe, weshalb er gegen die flächendeckende Überwachung der Bevölkerung mit Kameras ist. "Einige Täter, das sieht man auch im Moment wieder, nutzen die Bilder sogar, um sich in der Öffentlichkeit zu produzieren, posieren regelrecht vor den Objektiven."
CCTV ist die Abkürzung für Closed Circuit Television. Dieser Name wurde von der britischen Polizei gewählt, weil nur ein geschlossener Kreis von Beamten die aufgenommenen Bilder sehen darf. Eigentlich.
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... müßte die Polizei mit seinem eingegipsten Arm doch schon längst haben. So ein scharfes Foto und die genannte Auffäligkeit, das sollte doch ein Leichtes sein.
Die Regierung: Wir werden Euch finden: Die Weggeworfenen: Wir wissen wo ihr wohnt. Voila
Sie werden sie finden. Ist doch klar!? Sie haben aber schon die Britische Nation gefunden, in dem die britische Polizei nun mehr Wasserwerfer und Gummi-Geschosse einsetzen kann. Ein Novum in der Britischen Geschichte. War das so gewollt. Ach diese Seitung; ist diese nicht das Blöd-Blatt des Herrn "Mördock", der ja sehr wohl im englischen Unterhaus durch den Berater des jetzigen Englischen Ministerpräsidenten vertreten ist!? Wie heißt denn dieser Ministerpräsident und sein Berater doch noch mal!? Ist ja auch egal; Bauern werden nach beleieben plaziert halt!?
Übrigens; warum findet SUN the anderen Verbrechen von 9-11 nicht!? Einige sollen tatsächlich noch am Lebens sein, munkelt man. Naaa, das wird Herr "Mördock" nicht erlauben können. Wenn schon EfBiEi-Beamte haben den kürzeren ziehen müssen.
Liegt doch auf der Hand!? Wenn man unzufrieden ist und auch noch so Arm, wo haben denn diese Randallierer die teueren Brand Beschleunuger herbezogen. Sie müssten ja zu Hauf leere Kanister an Englichen Tankstellen gefüllt haben. Denn angebloch besteht diser MOB überwiegend aus Jugendlichen, oder haben Diese das elterliche Auto Leer gezapft.
Nein, der Story-Board im Dunkeln passt mit der Realität nicht, Leute! Das die Englische Polizei schon einen Unschuldigen am 707 (London-Buum)mit fast 11-Kopfschüssen dahingestreckt hat und dann den als den gefährlichsten ALK-Heider verkaufen wollte, ist gewaltig schief gelaufen. Nun schweigt sogar EmEi-5/6 dazu!? Der Unschuldiger wäre weggelaufen. Erstaunlicher Weise sind alle Ü-Kameras jusdamente an dem Tag kaput gewesen, so daß man diesen "Telöristen" nicht beim Wegrennen zeigen kann!?
Ach noch eins, waren in "Mördock-Emgl.Minister.Pre.-Geschichte" nicht die EmEi-5/6 mitbeteiligt!? Und dann die Sun als englische Blöd-Blatt!?
Nun haben wenigstens Ü-Kameras funtioniert. Ja, Wahnsinn!? Toll!? Die Farge ist, wer diesen MOB vom Zaune gebrochen hat!? Denn nach 10/20-Jahren Blöd-Blatt lesen und HarzIV TV kann der MOB nicht mehr die Realität überblicken. Sie laufen halt mit, also Mitläfer. Was haben sie davon!? Wasserwerfer und Gummigeschosse!? Nicht nur sie!? Alle anderen Engländer auch! Nun die Frage QUI-BONO!? Wem hat's genützt!? Nu denen, die das Englische Volk seit nunmehr 30-Jahren an das Rand eines Wirtschafts- und Geselschftskollappses heran geritten haben. Tja, wenn man täglich Blöd-Blatt liest, muß man halt an seiner Freheit Abstriche hinnehmen. Ein dickes SALUEI!
Zur Aufklärung dieser Straftaten auch ( Sachbeschädigung ,Haus u. Landfriedensbruch , Diebstahl , Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ... usw ) Sollte es auch in Deutschland die Möglichkeit geben auf solche Bilddokumente zurück greifen zu können .
Wir wissen alle das diese Aufzeichnungen in vielen Ländern Europas üblich sind, dennoch fahren sie in genau diese Länder zu Shoppen oder um ein Konzert zu besuchen , das stört sie dann auch nicht !
Irgendwie sind sie ganz schön "mutig", diese Jugendlichen. Das aber lässt den Verdacht aufkommen, dass ihnen inzwischen alles sch....egal ist. Dass dies ein bedenkliches Zeichen in Richtung menschenverachtende Politik ist, ficht aber solche Figuren wie Cameron nicht an.
Kein Ruhmesblatt für ihn und seine Clique, im Gegenteil: Eine Schande ist das.
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