Ankara schränkt Macht des türkischen Militärs ein
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Die türkische Regierung hat an diesem Donnerstag weitgehende Machtbefugnisse des Militärs für Einsätze im Innern eingeschränkt. Innenminister Besir Atalay hob dazu das vor knapp 13 Jahren mit dem Generalstab unterzeichnete Emasya-Protokoll auf, wie türkische Medien berichteten. Das Protokoll über die Zusammenarbeit für Sicherheit und öffentliche Ordnung hatte es der türkischen Armee erlaubt, bei Krisen auch ohne Aufforderung der Regierungsbehörden einzugreifen. Das Protokoll war im Juli 1997 unterzeichnet worden, nachdem das Militär den ersten islamistischen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan mit einem "sanften Putsch" aus dem Amt gezwungen hatte. Nach dem Verbot von Erbakans Wohlfahrtspartei (RP) sammelten sich die türkischen Islamisten in der Tugend-Partei (FP). Aus dieser spaltete sich die Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP) ab, die der heutige Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in eine islamisch-konservative Massenpartei umwandelte.
Im Januar waren neue Details über frühere Putschpläne des Militärs gegen Erdogans AKP bekannt geworden. Unter dem Codenamen "Vorschlaghammer" gab es demnach in der Militärführung Überlegungen, wie Erdogan gestürzt und Tausende seiner Anhänger interniert werden könnten. Vonseiten der Militärs wurden diese Pläne als "Kriegsspiele" bezeichnet. Danach war aber auch die Kritik an dem Emasya-Protokoll neu aufgeflammt.
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Der Oberst sagt nicht aus, aus sogenannten juristischen Gründen, weil ihm ein Gerichtsverfahren droht und die politischen Verantwortlichen übernehmen für das Massaker keine Verantwortung weil der Oberst nicht aussagt.
@Wahrheitssuchender: Verstand, Moral, Anstand und Charakter waren da wohl gerade aus, als dieser Mann auf die Welt kam.
Klein hat in seiner Heimat vollste Rückendeckung. Alles eine Frage der Mentalität.
Ein großes Lob an die Presse, allen voran Bild, die zur Aufklärung beigetragen haben und so ein zweites "Sebnitz" verhindert haben.
"Man könne Klein "nicht zumuten, durch das Spalier der Fotografen zu laufen", so das Ausschussmitglied."
Verständlich, unser kühner Recke könnte ja von einem tödlichen Schnappschuß getroffen werden.
audio001
Der Generalbundesanwalt ist eine Frau... Und dort liegt die Sache, wie Sie dem Artikel entnehmen können.
Zu dem Vorgang dürfte ohnehin der Generalbundesanwalt das letzte Wort haben! Denn nach dem jetzigen Erkenntnisstand, dürfte wohl eine strafrechtliche Würdigung nicht auszuschließen sein!?
Paging