China warnt Schweiz wegen Aufnahme von Uiguren
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China hat die geplante Aufnahme von zwei Uiguren mit chinesischer Staatsbürgerschaft aus dem umstrittenen US-Gefangenenlager Guantanamo in der Schweiz scharf kritisiert. Die Entscheidung werde den Beziehungen zwischen Peking und Bern "sicherlich" schaden, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Ma Zhaoxu, an diesem Donnerstag. Die chinesische Regierung hatte gefordert, die beiden Muslime in ihre Heimat zu überstellen.
Die Schweizer Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf begründete die Aufnahme mit humanitären Erwägungen. Peking betrachtet die Uiguren als islamistische Aufständische, weshalb ihnen in China Folter drohen könnte. Die beiden Brüder hatten vier Jahre ohne Anklage in Guantanamo verbracht. Im Januar nahm die Schweiz bereits einen aus Usbekistan stammenden Gefangenen auf.
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Der Oberst sagt nicht aus, aus sogenannten juristischen Gründen, weil ihm ein Gerichtsverfahren droht und die politischen Verantwortlichen übernehmen für das Massaker keine Verantwortung weil der Oberst nicht aussagt.
@Wahrheitssuchender: Verstand, Moral, Anstand und Charakter waren da wohl gerade aus, als dieser Mann auf die Welt kam.
Klein hat in seiner Heimat vollste Rückendeckung. Alles eine Frage der Mentalität.
Ein großes Lob an die Presse, allen voran Bild, die zur Aufklärung beigetragen haben und so ein zweites "Sebnitz" verhindert haben.
"Man könne Klein "nicht zumuten, durch das Spalier der Fotografen zu laufen", so das Ausschussmitglied."
Verständlich, unser kühner Recke könnte ja von einem tödlichen Schnappschuß getroffen werden.
audio001
Der Generalbundesanwalt ist eine Frau... Und dort liegt die Sache, wie Sie dem Artikel entnehmen können.
Zu dem Vorgang dürfte ohnehin der Generalbundesanwalt das letzte Wort haben! Denn nach dem jetzigen Erkenntnisstand, dürfte wohl eine strafrechtliche Würdigung nicht auszuschließen sein!?
Paging