Sahra Wagenknecht wehrt sich gegen ihr Image als Hardlinerin in der Linkspartei. Eine Rückkehr zur Kommunistischen Plattform kann sich die stellvertretende Parteivorsitzende nicht vorstellen.
Die neue Vizefraktionschefin der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, will nicht länger in die radikale Ecke ihrer Partei gestellt werden. "Ich bin überzeugt, dass ich mit meinen Positionen in der Mitte der Linken stehe", sagte die frühere Wortführerin der Parteiströmung Kommunistische Plattform der Nachrichtenagentur dpa.
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Will mit ihren positionen in der Mitte ihrer Partei stehen: Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Linken (© dapd)
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Als Flügelvertreterin wird Wagenknecht unter anderen von ihrem Fraktionschef Gregor Gysi gesehen, der deswegen auch eine Zusammenarbeit mit ihr in einer Doppelspitze abgelehnt hatte. Wagenknecht wurde daraufhin am Dienstag zu einer von zwei "ersten Stellvertreterinnen" gewählt - eine Kompromisslösung.
"Ich habe das Parteiprogramm wesentlich miterarbeitet und unterstütze dessen Grundrichtung und Positionen", sagte Wagenknecht. Das seien nicht die Positionen eines Flügels, sondern die der gesamten Partei. "Radikale" versus "Reformer", das seien Schubladen der Medien, die sich die Partei nicht zu eigen machen solle.
Die Mitgliedschaft in der Kommunistischen Plattform lässt Wagenknecht seit ihrer Wahl zur stellvertretenden Parteivorsitzenden im vergangenen Jahr ruhen. Eine Rückkehr kann sie sich nach eigenen Worten derzeit nicht vorstellen. Zur Frage einer möglichen Kandidatur für den Parteivorsitz im nächsten Jahr wollte sich Wagenknecht nicht äußern.
(dpa)
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Was fuer ein Paukenschlag, sie will nicht mehr radikal sein. Man kann es nicht fassen, die Woelfin hat Kreide gefressen und will die Laemmer anlocken. In welcher Phase ist sie gerade ? In der Lenilistischen ? Oder gar noch in der Stalinistischen,oder gar in der Ulbrich, Honeckert Aehra ? Fragen die keine Antworten bekommen, ja so ist das mit den Revolutionaeren. Werden sie aelter werden sie Buergerlich und traege. Also dann auf ein neues, werte Frau Wagenknecht,mal sehen was sie morgen Verstaatlichen wollen. Da warehre hier noch ein erfolgreicher Coffeshop dazu geeignet.
da fällt einem ja der Hummer von der Gabel
kann man hier am Beispiel des national Konservativen gut studieren. Wagenknecht hat sich in keinster Weise so geäußert wie die nationalen hier kommentieren und der Schreiberling es nahe legen möchte. Aber schön, dass wir mal drüber gefühlt haben.
Schon klar, dass an Frau Wagenknecht-Niemeyer die zur Schau gestellte politische Gesinnung ebenso Fassade ist wie das dicke Makeup und die Betonfrisur.
Mehr ist zu dieser Kunstfigur nicht zu sagen!
Linke versus Seeheimer (SPD)
Fundis versus Realos (Grüne)
Arbeitnehmer- versus Arbeitgeberflügel (Union)
Jede Partei kann nur mit zwei Flügeln fliegen
Gibts keine Flügel, nur einen fetten Rumpf, dann folgt der Absturz, siehe FDP
Paging