Nach dem Tod einer französischen Geisel in der Sahara droht Premierminister François Fillon mit einem schärferen Vorgehen gegen Al-Qaida-Terroristen. "Frankreich übt keine Rache, aber wir haben Abkommen mit der den Regierungen von Mali und Mauretanien, um die Terroristen aufzuspüren und sie der Justiz zu übergeben", sagte Fillon dem Sender Europe1. Der Kampf gegen den Terrorismus und insbesondere gegen Al-Kaida im islamischen Maghreb werde verstärkt.
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Präsident Nicolas Sarkozy hatte am Montag die Ermordung des im April im Niger entführten Franzosen Michel Germaneau bestätigt. Fillon rechtfertigte den gescheiterten französischen Militäreinsatz gegen ein Lager der mutmaßlichen Terroristen. "Es bestand Hoffnung, dass Michel Germaneau sich dort befand", sagte er. Kritiker vermuten, dass der Angriff französischer und mauretanischer Soldaten in direktem Zusammenhang mit der Ermordung der Geisel steht. Es sei allerdings auch möglich, dass der 78 Jahre alte Mitarbeiter einer Hilfsorganisation bereits zuvor getötet worden sei, meinte Fillon. Die Leiche der getöteten Geisel ist bislang nicht gefunden worden.
(dpa)
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(sueddeutsche.de/fvk)
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US Soldat tot.... eine sehr trauriege Nachricht! wieder wird eine Mutter eine Schwester Bruder Vater Familie Ehefrau Freune trauern! Und warum, weil irgend welche giriegen Menschen in den USA diesen Krieg wollen. Über 1 Mio Tote Menschen seit beginn des anti Terror Krieg.... im verhältniss stehen die Ca. 3000 tote Menschen aus dem 11 Sept. der ja angeblich der Grund für diese Ami verbrechen!
Das war in etwa auch mein erster Gedanke.
Kein einziger Bericht in der SZ über die Kinder die täglich wegen der DU-Munition der Amis und Briten mit grauenvollen Missbildungen geboren werden. Tag für Tag für Tag.
Aber über einen gefallenen Besatzer jammern! Ich versteh´s echt nicht! Wenn man so anfängt, dass es Leben gibt,, westliches Leben, dessen Tod bedauernswerter, dessen Leben also lebenswerter als das anderer ist, wo landet man dann? In unserer kläglichen Vergangenheit!
wenn man so exponiert über das Schicksal eines US-amerikanischen "Besatzungs"soldaten berichtet, wo zeitgleich Dokumente vorliegen, die belegen, wie hunderte afghanische Zivilisten als Kolateralschaden bei der gezielten Ermordung von vermeintlichen Taliban oder Al-Kaida Angehörigen zu Tode kamen?
Wer personifiziert in der SZ-Redaktion das Schicksal dieser Afghanen?
Was macht den US-Soldaten für eine Meldung so besonders wertvoller gegenüber den mittlerweile tausenden toten afghanischen Zivilisten?
Gibt es bei Ihnen eine Wertigkeit von Leben oder sind Sie nur eine embedded press release unit?
Haben Sie journalistische Ansprüche und ethische Prinzipien?
Es wäre sehr interessant, darüber etwas zu lesen.