Blockade für Barack Obamas Finanzmarktreform: Die US-Republikaner lehnen einen Kompromissvorschlag ab. Kurzmeldungen im Überblick
Die in den USA geplante überparteiliche Finanzmarktreform ist ins Stocken geraten. Führende Republikaner im US-Senat lehnten nach monatelangen Debatten einen Kompromissvorschlag des demokratischen Vorsitzenden des Bankenausschusses der Kammer, Christopher Dodd, zur Verbraucherschutzbehörde für Finanzprodukte ab, wie aus Kreisen verlautete. Die republikanischen Senatoren Richard Shelby und Bob Corker hätten am Wochenende Einwände gegen die Machtbefugnisse der geplanten Behörde vorgebracht.
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Streitpunkt von Barack Obamas Finanzmarktreform ist die Einführung einer Verbraucherschutzbehörde. (© Foto: AFP)
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Die Finanzmarktreform zählt zu den wichtigsten innenpolitischen Vorhaben von Präsident Barack Obama. Die US-Regierung beharrt auf einer Verbraucherschutzbehörde. Sie soll die Bürger vor überzogenen Hypotheken- und Kreditkartenforderungen bewahren. Die Republikaner und die Finanzbranche sind gegen eine solche Behörde. Shelby, der Bankenexperte der Republikaner, hatte am Donnerstag noch gesagt, dass die Finanzmarktreform zu 90 Prozent stehe. Letzter Streitpunkt sei die Einrichtung der Verbraucherschutzbehörde.
Wie Kanzlerin Merkel künftig mit dem Internet umgehen will, ein Schlag gegen die Eta und Unruhen in Israel: Auf den folgenden Seiten finden Sie weitere Kurzmeldungen.
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Szene München
entweder ...
...ist obama ein grosser idealist, weitab jeglicher objektivität, der noch in einer scheinwelt lebt, vielleicht noch an weihnachtsmann und Co. glaubt; dann wäre es wohl besser er würde sich zu seinesgleichen in der "klapse" gesellen
oder...
...er ist ein genialer taktiker, der bewusst mit leeren versprechungen die wähler auf seine seite gezogen hat. man braucht doch nur die naivität der menschen auszunutzen, weil diese auch nur den worten glauben wollen, die ihnen am genehmsten sind. und da die amerikaner geistig eh am rad drehen, wen wunderts.
zumindest hat es für obama nen positiven nebeneffekt, er kann sich mindestens 4 jahre als präsident hervortun, seinen hund im weissen haus auf staatskosten durchfüttern.
Danke Herr Mappus!
Welch Erleichterung nach dem ersten Schock..
Applaus für ihren Mut, ihre Wahlklientel nicht zu verprellen!
Die Neocons verteidigen nur die Freiheit und Linke werden sie in den USA nicht überwinden.
Armes Amerika! Die reaktionäre Rechte, als Hüter der Kapitalinteressen, war im Strudel des Patriotismus allmächtig und die "Linke" ist, als Hüter des sozialen Ausgleichs, im Strudel der Staatsstruktur ohnmächtig.
"Change!
Yes, we can?"
Mit der Kampagne wurde Barack Hussein Obama President der USA!
Jetzt ist er nach 13 Monaten "Reden" am Ende seiner ohne einen einzigen Erfolg endgültige gescheitert.
Die "Macht" das "Geld" ist wie eh und je zurück im Weißen Haus!
"No Chance for Change, Obama!"
Aber gut gebrüllt!