Der Augsburger Bischof Walter Mixa verwahrt sich mit Nachdruck gegen alle Vorwürfe, die Öffentlichkeit belogen zu haben. Mixa, der in der vergangenen Woche erstmals einräumte, Heimkinder in seiner Zeit als Schrobenhausener Stadtpfarrer geohrfeigt zu haben, sagte der Bild am Sonntag: "Dass ich nicht geprügelt habe, dazu stehe ich auch heute noch. Auf vereinzelte Ohrfeigen hat sich die Diskussion erst in den letzten Tagen zugespitzt. Und dann habe ich eben so ehrlich gesagt, dass ich das nicht ausschließen kann. Daraus wird jetzt künstlich eine Lüge konstruiert."
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Mehrere frühere Bewohner eins katholischen Kinderheimes in Schrobenhausen hatten schwere Anschuldigungen gegen Mixa erhoben und ihn unter anderem beschuldigt, Heimkinder mit Stöcken geschlagen zu haben. Die mutmaßlichen Opfer zeigten sich bereit, ihre Anschuldigungen gegen den Bischof unter Eid vor Gericht zu bezeugen.
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Protest gegen dritte Startbahn
Die Türken beweisen immer mehr, dass sie nicht nach Europa gehören.
Sie betreiben eine nationalistische Politik, die nicht in eine moderne Welt gehört. Sollen sie ihr besetztes Zypern behalten, die Christen in ihrem Land weiter verfolgen und den Armenier-Genozid leugnen und weiter lügen: Sie beweisen nur, dass sie nicht die Ehrlichkeit für Europa besitzen.