Teheran beruft Italiens Botschafter nach Festnahme zweier Iraner ein
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Nach der Festnahme von zwei Iranern und fünf Italienern durch die italienische Polizei wegen des Verdachts auf Waffenschmuggel in Iran hat Teheran den italienischen Botschafter einberufen. Alberto Bradanini sei ins Teheraner Außenministerium bestellt worden, um die Gründe der Festnahmen darzulegen, zitierten iranische Nachrichtenagenturen Ministeriumssprecher Ramin Mehmanparast. Die Festnahmen bezeichnete er demnach als neuen Versuch der "Irreführung".
Die beiden Iraner, darunter ein Journalist, der für den Teheraner Geheimdienst arbeiten soll, und fünf Italiener waren in Italien festgenommen worden. Der Festnahme waren achtmonatige Ermittlungen vorausgegangen. Gemeinsam mit zwei weiteren Verdächtigen im Iran soll die Gruppe unter anderem Panzerabwehrmunition, chemischen Sprengstoff und optische Zielgeräte in Iran geschmuggelt haben. Auch den beiden Kontaktmännern im Iran, die ebenfalls per Haftbefehl gesucht werden, unterstellen die italienischen Ermittler Verbindungen zum iranischen Geheimdienst.
Nach Erkenntnissen der zuständigen Staatsanwaltschaft soll das militärische Gerät vor allem in Deutschland beschafft und seit "spätestens 2007" über Großbritannien, die Schweiz oder Rumänien in Iran geschmuggelt worden sein.
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(dpa)
UN-Tourismusorganisation
...nicht nur in bayrischen klöstern, auch in der politik.
da ich selber kinder habe, ich ekele mich vor diesen leuten!!!
"Tauss ab Mai vor Gericht"
Also ich kenne den Fall nur vom Immermalhinlesen und nicht so im Detail - muss aber sagen, dass ich immer gleich sehr skeptisch bin, wenn die Kindesmissbrauchssau durchs Dorf getrieben wird.
Das Thema eignet sich nämlich hervorragend zur Diffamierung. Und 100 Dateien sind schnell auf einen Rechner gebracht.
Die einen bekommen Kinder und Jugentliche anvertraut und üben sich im autoritärem Machtrausch + körperlicher und sexueller Züchtigung - die anderen haben 100 verbotene Bilder auf den Rechner.
Ich finde man sollte in zweiteren Fall die Kirche einigermaßen im Dorf lassen, denn
1. andere können einen unbemerkt Bilder auf den Rechner schieben.
2. "verbotene" Bilder sind nicht als solche gekennzeichnet - die können auch versehentlich im Laufe der Beschaffung von "erlaubter" Pornografie auf die Platte kommen.
2a. Auf dem Rechner werden beim Browsen eh alle möglichen Bilder ge"cached". Diese Bilder hat sich der Browsende auch nicht unbedingt ausgesucht.
2b. Über Filesharingnetzwerke kann es sehr leicht passieren Bilder auf die Platte zu bekommen, die verboten - und auch garnicht gewollt sind.
Also: Das Vorhandensein von kinderpornographischen Bildern auf einem Rechner reicht meines Erachtens nicht aus um daraus einen Strick zu drehen. Es müsste schon der Vorsatz der Beschaffung derselben vorliegen. Und selbst da wäre ich vorsichtig, da jemand wie Tauss in der Tat aus Recherchegründen nach sowas suchen könnte. Kann natürlich auch eine billige Ausrede sein.
Aber alles in allem: digitale Bilder und realer Handlung sind weit voneinander entfernt.
Also beim Besitz digitaler Bilder die Kirche im Dorf lassen. Meine Meinung.
In Paderborn wurden 2002 auf dem dienstlichen und privaten Rechner eines Staatsanwaltes Kinderpornographie ggefunden.
Gegen Zahlung eines Bußgeles von 6000 Euro wurde das Verfahren eingestellt. 2005 wurde der Vorfall aus der Personalakte gelöscht. 2010 wurde der Mann befördert.
Ich habe den Eindruck, dass Tauss politisch unbequem war.
Jetzt ist er kaltgestelt. Anderen passiert das nicht.
...sie wir fressen.
Diese Weisheit gilt halt nach wie vor.
Diese ganzen Stellungnahmen sind an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten.
Und die wundern sich über die Politikverdrossenheit der Wähler.
Alle in einen Sack und draufhauen - es erwischt immer die Richtigen!!
Getreu Karl Valentin: Saubande - dreckerde.
taugt der schmierige Siggi nun überhaupt nicht.
Die Sozialdemokraten unterbreiten Sponsoren Gesprächsangebote mit Gabriel - allerdings nicht gegen Bezahlung.
Und wie werden diese Sponsoren ihren Namen gerecht. Mentale Unterstützung, Virtuelle Hilfe, etc.
Die Sozialdemokraten haben das uneigennützige Sponsoring entdeckt.
Paging