Amtsinhaber Omar al-Baschir ist zum Sieger der von Betrugsvorwürfen überschatteten Präsidentenwahl im Sudan erklärt worden. Kurzmeldungen im Überblick.
Amtsinhaber Omar al-Baschir ist zum Sieger der von Boykott und Betrugsvorwürfen überschatteten Präsidentenwahl im Sudan erklärt worden. Al-Baschir, der beschuldigt wird wird, für Kriegsverbrechen in der Region Darfur verantwortlich zu sein, erhielt nach Angaben der Staatlichen Wahlkommission 68 Prozent der Stimmen.
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Amtsinhaber Omar al-Baschir ist zum Sieger der Präsidentenwahl im Sudan erklärt worden. (© Foto: dpa)
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Seine beiden wichtigsten Herausforderer hatten wegen Befürchtungen von Wahlfälschungen kurzfristig ihre Kandidatur zurückgezogen. Bei den Präsidentenwahlen im teilautonomen Südsudan siegte der frühere Rebellenführer und bisherige Amtsinhaber Salva Kiir mit 92 Prozent. Bei den Wahlen vom 11. bis 15. April wurde auch ein neues Parlament gewählt. Ergebnisse dazu lagen am Montag noch nicht vor. Die Abstimmung galt als wichtiger Meilenstein im Friedensprozess nach dem 2005 beendeten Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südsudan.
Internationale Wahlbeobachter hatten jedoch fehlende internationale Standards bei den ersten Wahlen im größten Land Afrikas seit 1986 moniert. Menschenrechtsgruppen sprachen von Behinderungen und Einschüchterung der Opposition. Die Wahlen selbst verliefen trotz zahlreicher Verzögerungen und Pannen weitgehend friedlich.
Die Isaf tötet Taliban-Kommandeur von Kundus, die Zahl der Ermittlungsverfahren gegen islamistische Terrorverdächtige erreicht neuen Höchststand und Innenminister Thomas de Maizière ist grundsätzlich bereit, Guantanamo-Häftlinge in Deutschland aufzunehmen. Lesen Sie auf den nächsten Seiten weitere Kurzmeldungen.
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Szene München
An jorin80:@, Das mit der Geschichte des Sudans liegt auch an seiner Vergangenheit, viele Kollonien waren nach der Unabhaengigkeit nicht in der Lage ihr Land weiter zu Entwickeln. Auch hatten sie bis dahin nicht gemerkt,dass sie meisst viele verschiedenen Volksgruppen und Religionen in ihren Land haben. Auch kahm dazu,dass die Religionen fuer Streit und Zank sorgten,hier sind alle gemeint,ohne Ausnahme. Heute ist es so das fast alle Bemuehungen an der Haltung Chinas scheitern,denen ist die Weltgemeinschaft egal. Hauptsache sie bekommen ihre Rohstoffe billig. Auch geht es nicht ohne neues Unrecht zu schaffen,jedesmal eine Millitaerintervention zu starten. Uebrigens sind Afrikanische Staaten,dort von der UN im Lande,doch diese Truppe bekommt gewollt nicht genuegent Treibstoff fuer ihre Fahrzeuge,warum wohl? Auch ist es so das die Arabischen Staemme in Nordafrika auf die Afrikanischen Staemme herabsehen,ueberhaupt wenn sie Christen sind.
Die Weltgemeinschaft hat im Sudan völlig versagt. Das Morden durch die sogenannten Reiterschwadrone ist beispiellos.
Warum wird in diesem Land nicht für Ordnung gesorgt? Die Welt hat hier ein Gemetzel hingenommen, dass nur mit dem Armenier-Genozid in der Türkei zu vergleichen ist.
...eine Propagandameldung jagt die nächste. Es könnte einen ja glatt schockieren, wenn es nicht schon vor Wochen in einem CIA-Dossier (veröffentlicht durch wikileaks) zu lesen gewesen wäre.
Man kann sich also entspannt zurücklehnen und warten welche Meldungen und Gesprächspartner im TV als nächstes lanciert werden um die Bevölkerung der Bundesrepublik auf Linie zu trimmen.
Präzisionsschläge...ich werd nicht mehr, das hatten wir doch schon mal...nur weil man mal zufällig keine Hochzeitsgesellschaft bombardiert und ausradiert hat beginnt dieses Geschwafel wieder... oh ja und der Spiegel meldet "offenbar Giftgasanschlag auf Mädchenschule" na was nun, offenbar oder vielleicht auch doch nicht...wie soll man denn so etwas bitte verstehen...
........sagte der Regierungs-Gouverneur von Kundus, Mohammad Omar
Der Spiegel: Omar ist eine schwierige Figur. Der joviale Gouverneur ist ein Chamäleon, er kann freundlich sein, er kann wüten, wer heute Freund ist, wird morgen schon als Feind bekämpft. Ein Jahr zuvor saß er mit dem damaligen Innenstaatssekretär August Hanning zusammen und versprach, eng mit den deutschen Behörden zu kooperieren. Aber der BND fing danach immer wieder Telefonate des Gouverneurs ab, die zeigten, wie eng seine Kontakte zu den Taliban waren. Manchmal konnten die deutschen Lauscher im Stundentakt verfolgen, wie Informationen, die Omar kurz zuvor erhalten hatte, bei den Aufständischen landeten. Der Gouverneur tanzt auf vielen Hochzeiten.
... kaum noch jemand glaubt (weil es eine faustdicke Lüge ist ...) , dann führt Big US-Rambo mithilfe der bündnistreuen Natovasallen dort einen Bürgerkrieg , - worum sie die Afghanen nicht gebeten haben und was eine ungeheuerliche Anmaßung ist .
Aber Letzteres ist Big Rambo wahrscheinlich auch nur lästig , weil er aus nicht offen zugegebenen Gründen da hin und bleiben wollte ( und will ?) .
Dort kann er auch - immerhin - wunderbar seine beeindruckenden "Präzisionsinstrumente" testen und aller Welt vorführen . Was für den pleitegefährdeten Riesen nicht unwichtig ist - ... hängt doch sein Dollarimperium nicht unmaßgeblich von seiner Monsterrüstung ab , mit der er alle Welt unter Kuratel stellt .
Paging