Unbekannte haben eine prominente Kritikerin des regierenden Militärrates in Kairo auf offener Straße angegriffen. Ein im Internet veröffentlichtes Video zeigt, wie Nawara Negm von einer Gruppe Angreifer geschlagen und getreten wurde. Es ist zu hören, wie ihre Angreifer ihr vorwerfen, sie wolle einen Keil zwischen das Volk und den Militärrat treiben.
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Negm selbst berichtete dem Fernsehsender ONTV, sie habe ein geschwollenes Auge davongetragen. Sie wurde vor der Zentrale des staatlichen Fernsehens am Nil angegriffen. Negm erlangte während der Proteste gegen den ehemaligen Präsidenten Hosni Mubarak Prominenz, sie schreibt für Zeitungen und bloggt.
(dapd)
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(Süddeutsche.de/dpa/dapd/AFP/Reuters/mane)
Da gibt es gerade den Herrn Wulff betreffend doch sehr unterschiedliche Umfrageergebnisse. So ein wenig mehr Misstrauen gegen die Ergebnisse der Umfragen finde ich da schon angebracht.
Und immer noch werden Wahlen nicht durch die Meinungsforschungsinstitute gewonnen, sondern an der Wahlurne.
Nach Prof.Falter/Mainz hat die CDU/CSU seit dem "Ehrenwort" von Kohl stabil und unwiderruflich 5% verloren. Das war kein kurzfristiger Effekt.
Ebenso wird es sich bei Wulff verhalten. Bei den konservativ/protestantischen CDU'lern geht die Lebensart von Wulff tief, tiefer , am tiefsten. Das wird sich langfristig in einem Minus der Partei niederschlagen - definitiv.
Das Wort "christlich/liberal" ist für viele Konservative einfach eine Lachnummer geworden..
im Stahlgewitter von Korruption, Vorteilsnahme, Lügen und Betrügen ist der gemeine CDU Wähler vom doch eher kleinen Fisch Christian Dings nicht zu beeindrucken. Diesen Krieg führt man schließlich schon erfolgreich seit den 50zger Jahren gegen das demokratische System. Da kann ein Herr Dings aus Bumms den Kohl auch nicht mehr fett machen.
Dieses statement ist übrigens kein Vermächtnis und auch kein Nummernkonto im benachbarten Ausland, auch keine Ausschreibung für große deutsche Baukonzerne und auch sonst nicht korrumpiert. Der Verfasser leidet auch nicht unter partiellem Gedächtnisverlust, auch wenn einige das wohl gerne hätten.
Weiter abgeschlagen bei drei Prozent und damit deutlich unter der Fünf-Prozent-Hürde rangiert die FDP.