Nach der Parlamentswahl im Irak hat das Wahlbündnis des früheren Regierungschefs Ijad Allawi schwere Betrugsvorwürfe erhoben. Bei der Stimmabgabe und der anschließenden Auszählung der Stimmen habe es "unverhohlenen Betrug" zugunsten von Ministerpräsident Nuri al-Maliki gegeben, erklärte Allawis schiitisch-sunnitisches Bündnis Irakija. Es seien Zahlen "manipuliert und geändert" worden, um das Ergebnis von Malikis Rechtsstaatsallianz zu verbessern, sagte die Kandidatin Intissar Allawi, eine enge Vertraute Allawis. In der nordirakischen Provinz Kirkuk seien Stimmzettel zugunsten des Allawi-Bündnisses in Mülleimern gefunden worden.
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(AFP)
Reiseknigge: Türkei
hat er eigentlich nochmal den Nobelpreis bekommen?
Das passendste was mir im Moment einfällt wäre der Literaturnobelpreis für die Memoiren die er vielleicht noch schreiben wird.
Aber jedenfalls nett vom Nobelkomitee - so können sich mit der Vergabe von Geldmitteln gleich Zwei für´s gleiche Geld wichtig machen.
Das ist doch mal jene pragmatische Sparsamkeit die der Normalbürger in Zeiten der Krise so oft vermißt.