Nach der Parlamentswahl im Irak hat das Wahlbündnis des früheren Regierungschefs Ijad Allawi schwere Betrugsvorwürfe erhoben. Bei der Stimmabgabe und der anschließenden Auszählung der Stimmen habe es "unverhohlenen Betrug" zugunsten von Ministerpräsident Nuri al-Maliki gegeben, erklärte Allawis schiitisch-sunnitisches Bündnis Irakija. Es seien Zahlen "manipuliert und geändert" worden, um das Ergebnis von Malikis Rechtsstaatsallianz zu verbessern, sagte die Kandidatin Intissar Allawi, eine enge Vertraute Allawis. In der nordirakischen Provinz Kirkuk seien Stimmzettel zugunsten des Allawi-Bündnisses in Mülleimern gefunden worden.

Anzeige

Sie sind jetzt auf Seite 5 von 5

  1. Obama: noble Spende
  2. Weiterer General wegen Kundus-Affäre entlassen
  3. Hanna-Renate Laurien ist tot
  4. Israel riegelt Westjordanland für 48 Stunden ab
  5. Sie lesen jetzt Partei von Iraks Ex-Regierungschef Allawi spricht von Wahlbetrug
Leser empfehlen 

(AFP)