Insgesamt 29 Ermittlungsverfahren sind im vergangenen Jahr gegen Bedienstete der Bundesverwaltung im Zusammenhang mit Korruption eingeleitet worden. Das berichtet der Berliner Tagesspiegel. Die Zeitung beruft sich auf einen Bericht des Bundesinnenministeriums zur "Korruptionsprävention in der Bundesverwaltung" an den Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestages, der dem Blatt vorliegt. Ermittelt werde wegen Bestechlichkeit, aber auch Betrug oder Untreue. Knapp jedes zweite Verfahren betreffe dem Bericht zufolge den Geschäftsbereich des Verkehrsministeriums. Das Ministerium für Arbeit und Soziales hatte insgesamt sechs Ermittlungsverfahren im Bereich Korruption zu verzeichnen. Angaben darüber, welche Behörden im Einzelnen betroffen waren, enthält der 27-seitige Bericht nicht. Das Auswärtige Amt werde mit einem Verfahren im Ressort und sechs Verfahren an den Auslandsvertretungen aufgeführt. Schließlich gab es auch in den nachgeordneten Bereichen des Verteidigungsministeriums und des Innenministeriums jeweils ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit Korruption.
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(dapd)
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Documenta-Leiterin Carolyn Christov-Bakargiev
auffällig, irgendwie muss es an den Genen liegen, die Jungens der 3. Kim-Generation wirken alle so adipös....., an der guten Versorgungssituation in dem von ihner Sippe beherrschten Land liegt`s wohl weniger....
Ich erinnere mich an mein Studium, in dem ich mich intensiv mit politischer Rhetorik beschäftigt habe. Diese Kultur ist nahezu ausgestorben. Geradezu ekelhaft langweilig und monoton wirkt eine Angela Merkel, die kraftlos ihre sinnentleerten Sätze in die Kamera aufsagt.
Von Herrn Steinmeier oder Franz Müntefering kann man nicht viel anderes sagen.
Die kleineren Parteien haben zwar ihre eigene Einfärbung, aber auch die ist eher nervtötend; ob das nun die berufsempörte Claudia Roth ist oder Parteikollegin Künast, das auf Hemdsärmligkeit gestelzte Gebrüll von Oskar Lafontaine oder der Straßenjargon von Gregor Gysi... Von Guido Westerwelles Kopfschmerz erzeugenden Geräuschen will ich erst gar nicht anfangen...
Nun bin ich wirklich niemand, der nostalgisch in der Vergangenheit verharrt, wenn es um Politik gibt, eher im Gegenteil... Aber rhetorisch gibt es ein großes Vakuum, Helmut Schmidt, Herbert Wehner, Carlo Schmid, Franz-Josef Strauß, Willy Brandt, ... sie alle suchen heute Ihresgleichen!
Nicht primär inhaltlich, aber in jeden Falle rhetorisch!
Phrasendrescherei, politische Korrektheit, Klientelerwartungen und nicht zuletzt das ständige Bedürfnis sich gegen alle Seiten absichern zu müssen tragen sicherlich dazu bei!
das geht nun wirklich nicht.