Um die umstrittene Organisation Scientology ist es ruhiger geworden. Sie verliert nach Einschätzung der Bundesregierung Anhänger, versucht aber mit einer gezielten Kampagne, ihre deutschen Niederlassungen zu vergrößern und zu stärken. Vor allem an Schulen versucht Scientology verstärkt zu werben.
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Die umstrittene Organisation Scientology verliert in Deutschland offenbar Mitglieder. Das belegen die aktuellen Zahlen der Verfassungsschutzbehörde. (© ddp)
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Laut Bundestagspressedienst hat Scientology in Deutschland derzeit 4500 Mitglieder. Bund und Länder gehen den Angaben zufolge weiter davon aus, dass Scientology verfassungsfeindliche Ziele verfolgt. Daraus ergebe sich die Notwendigkeit einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz.
Die Bürger müssten weiter über die Gefahren, die von Scientology ausgehen, aufgeklärt werden. Die umstrittene Organisation, die sich selbst als Kirche bezeichnet, steht seit Jahren in Deutschland unter staatlicher Beobachtung. Die Bundesregierung erkennt die Organisation nicht als Religionsgemeinschaft an. Sekten-Experten werfen Scientology vor, ihre Anhänger psychisch und finanziell abhängig zu machen.
(dpa)
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„Die Bundesregierung habe sich lobenswert zurückgehalten“... „Eine entsprechende Stellungnahme "hätte mich auch überrascht". So kennen wir sie, die ehemalige FDJodlerin". Das ist wie immer, keine Überraschung.
Ich kann mich erinnern, dass vor mehr als 20 Jahren davor gewarnt wurde, dass es 300.000 Scientologen in Deutschland gäbe. Vor mehr als 10 Jahren ging der Verfassungsschutz von etwas mehr als 10.000 Scientologen aus, dann waren es nur noch 6.500 und jetzt sind es nur noch 4.500. In einem Jahr sind es dann nur noch 2.000 und dann sagt man uns die Beobachtung wird eingestellt, weil es keine Scientologen mehr gibt. Wahrscheinlich will man sich mit dieser Strategie des "Scientology Problems" entledigen, was ja auch nur noch hochgradig peinlich ist, denn der VS hat ja bis zum heutigen Tage nichts gegen Scientology finden können.
Als Erich Kästner gestorben war, hatte ich das schon gedacht. Jetzt ist der allerletzte auch gestorben. Damit kann keiner mehr von den Schlachten erzählen - der erste Weltkrieg ist Geschichte. Fühlt sich seltsam an...
Genau so ist es. Denen war ja schon das (ges.) Werbeverbot bei grenzüberschreitenden oder so wirkenden Veranstaltungen zu viel. War aber ncihts gegen zu machen...
So weit vorausschauend schätze ich die Scientologen eigentlich nicht ein, die brauchen mehr schnelles Geld - zumindest die Bosse.
Aber die unteren Ränge werden's wohl grundsätzlich auch aus purem Sendungsbewusstsein tun, wie Phantasten angesehenerer Kategorien auch. Die aktiven 'Missionare' dort sind ja von oben so gepolt worden.
Paging