Israel reagiert auf die internationale Kritik und gestattet die Lieferung von Baumaterialien in den Gazastreifen - allerdings nur unter einer Bedingung. Kurzmeldungen im Überblick.
Anderthalb Jahre nach Ende des Gazakrieges lässt Israel erstmals wieder Materialien für den Wiederaufbau in den Gazastreifen. Danach dürfen unter anderem Zement, Beton- und Stahlteile sowie Isolierstoffe und Asphalt wieder in das Palästinensergebiet eingeführt werden. Das israelische Außenministerium veröffentlichte in Jerusalem eine entsprechende Liste von Baustoffen. Bedingung ist jedoch, dass sie nur für Projekte verwendet werden, die unter der Aufsicht internationaler Hilfsorganisationen stehen und von der Autonomiebehörde in Ramallah genehmigt wurden.
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(© dpa)
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Die Einfuhr von Waffen und Munition in den Gazastreifen bleibt verboten. Es dürfen auch weiterhin keine Chemikalien exportiert werden, die für die Herstellung von Raketen oder Mörsergranaten verwendet werden können - zum Beispiel bestimmte Düngemittel. Auch Jagdmesser, Macheten, Nachtsichtgeräte, Fallschirme, Tauchausrüstungen sowie Fluggeräte dürfen nur mit Genehmigung Israels in den Gazastreifen gebracht werden. Israel musste aufgrund massiver internationaler Kritik seine seit drei Jahren währende Blockade des Gazastreifens lockern.
Ein armenischer Abschiebehäftling begeht Selbstmord, die Türkei sperrt den Luftraum für israelische Militärflüge und Lafontaine wird Sonderbotschafter: Lesen Sie auf den nächsten Seiten weitere Kurzmeldungen.
(dpa)
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Wieder ein mal ungute Neuigkeiten von unseren Landräubern und Friedensheuchlern:
Westjordanland
Israel will Siedlungen weiter ausbauen
Nur eine Pause, aber kein Stopp: Die israelische Regierung hat klargemacht, dass sie nach Ablauf des Moratoriums Ende September neue Siedlungen im Westjordanland bauen will. Daran gebe es keine Zweifel, sagte die rechtsgerichtete Kulturministerin Livnat.
Über das Ausmaß der Siedlungen im Westjordanland berichtet die israelische Menschenrechtsgruppe B'Tselem. Demnach erstrecken sich die israelischen Siedlungen auf einer Fläche von mehr als 40 Prozent des Gebiets. Die bebaute Fläche der Siedlungen betrage zwar nur ein Prozent, ihre gemeinderechtliche Zuständigkeit erstrecke sich aber über mehr als 42 Prozent, erklärte B'Tselem. Ein Fünftel dieses Gebiets sei von privaten palästinensischen Landbesitzern beschlagnahmt worden, hieß es. In den meisten Fällen sei dies nach dem Urteil des obersten israelischen Gerichts von 1979 geschehen, das genau diese Praxis verboten habe. B'Tselem erklärte, der Bericht beruhe auf staatlichen Dokumenten, darunter auch Karten und Datenbanken des Militärs
"alkhaider schreibt Israel lässt Beton und Stahl nach Gaza"
"Wieviel?"
wohl nur homöopathische mengen, aber für die westlichen Medien reicht dies völlig als Propagandaorgan
"Wann?"
irgendwann, vieleicht.
Wielange?
"wohl einmalig, wnen überhaupt, da die "Bedingungen" für die Lieferung sicherstellen das wie bisher über 90% der GAzabewohner leer ausgehen.
Fazit: Und wieder ein mal hat es die Zion- und Hasbara-Porpaganda geschafft mit fast nichts die Handlanger im Westen aktiv werden zu lassen um den Druck und Aufmerksamkeit von Israel abzulenken.
Wieviel?
Wann?
Wielange?
"Israel lässt Beton und Stahl nach Gaza"
Von den westlichen Medien gern propagierte Propagandaente, um das nichtvorhandene Ansehen Israels wieder ein wneig aufzubauen, warum?, weil diese "Ankündigung" Hohn und Spott ist, dnen es werden auch dadurch nichteinmal ein Bruchteil dre benötigten Rohstoffe für dne Wiederaufbau geliefert WEIL keine 10% der Wiederaufbauprojekte in der Hand der UN oder gar von den Hamasgegnern in Ramallah genehmigt werden, somit bekommen wie bisher über 90% NIX und diese Meldung ist somit auch einen Dreck wert, denn für 90% der leidenden in GAza heisst es wie bisher, wieter in ihren zerbombten und durchlöcherten Behausungen ausharren, egal wie kalt, nass oder heiss es draussen ist..
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