Auf der Landebahn verschleppt: Ein Team des Welternährungsprogramms ist in der Krisenregion Darfur entführt worden.
Ein Team des Welternährungsprogramms (WFP) ist in der südsudanesischen Krisenregion Darfur entführt worden. Es handele sich um drei aus Bulgarien stammende Besatzungsmitglieder eines UN-Flugzeugs, erklärte das bulgarische Außenministerium.
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Ein UN-Hubschrauber bringt eine Hilfslieferung für die Krisenregion Darfur. UN-Mitarbeiter wurden jetzt verschleppt. (© AFP)
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WFP-Sprecherin Emilia Casella sagte in Genf, die Männer seien auf einer Landebahn in Um Shalaja verschleppt worden, 60 Kilometer südöstlich von Geneina, der Provinzhauptstadt des Staates West-Darfur. Die Entführten arbeiteten für die vom WFP verwaltete Fluggesellschaft der Vereinten Nationen (UNHAS). Der Konflikt in Darfur hat nach Angaben der Vereinten Nationen seit 2003 rund 300.000 Menschen das Leben gekostet, 2,7 Millionen wurden in die Flucht getrieben.
In den vergangenen Monaten wurden in der Region mehrfach ausländische Entwicklungshelfer entführt. Zuletzt wurden im Dezember drei aus Lettland stammende Besatzungsmitglieder eines UN-Hubschraubers nach einmonatiger Geiselhaft wieder freigelassen.
(dapd)
Einer aktuellen Schätzung zufolge konnte auch im Jahr 2010 das Geburtendefizit in Deutschland nicht ausgeglichen werden, ein Jahr nach dem schweren Erdbeben muss Haiti die Opferzahlen deutlich nach oben korrigieren: Lesen Sie auf den folgenden Seiten weitere Kurznachrichten.
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1.300 Jahre friedliche Koexistenz, Schutz für Christen und Juden, z.B. in Spanien, das war alles völlig falsch,
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Da sie wirklich sehr weit ausholen , haben sie sich mal gefragt,welchen Grund die Kreuzritter hatten die Pilgerstraße ins Heilige Land zu sichern ?
Sie sollten einmal ernsthaft darüber nachdenken, diesem Club beizutreten
Nein Danke ! Weder in diesem noch im Nächten Leben !!!
Hat schon mal jemand die Libanesen gefragt welchen Pass sie Bevorzugen würden ?
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Laut einer Studie von „American Pechter Middle East Polls“ würden die meisten Araber in Ostjerusalem es vorziehen, im Falle einer Teilung Jerusalems weiterhin unter israelischer Herrschaft und mit dem blauen israelischen Personalausweis zu leben. Die Studie wurde im Auftrag des „Rates für auswärtige Angelegenheiten“ (CFR) erstellt. 40% der Araber gaben an, dass sie, sollte Ostjerusalem im Rahmen eines Endabkommens mit den Palästinensern unter arabische Herrschaft gestellt werden, irgendwo an einen anderen Ort in Israel ziehen und ihre israelische Staatsbürgerschaft behalten wollen. 35% gaben an, dass sie die israelische Staatsbürgerschaft der palästinensischen vorziehen. 30% der Befragten verweigerten die Antwort auf diese Frage, da sie Angst vor den Folgen einer Antwort zugunsten Israels hatten. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der in Ostjerusalem und Umgebung lebenden Araber deutlich gestiegen. Auch die Zahl der Anträge auf israelische Staatsbürgerschaft ist jährlich gestiegen. Als Gründe für diese Entscheidung gaben viele an, dass in Israel ein gutes Gesundheitswesen vorhanden ist. Auch die Möglichkeit, sich frei in Israel bewegen zu können und bessere Einkommens- und Arbeitsmöglichkeiten vorzufinden, ist für viele ausschlaggebend. 1967 wurde allen auf der Ostseite lebenden Arabern der Status eines permanenten Einwohners gegeben, was auf Wunsch zu einer vollständigen israelischen Staatsbürgerschaft ausgebaut werden konnte. Letzteres wurde nur von einzelnen angenommen. Damals rechnete man mit einer baldigen Rückkehr unter jordanische Herrschaft und wollte Ärger vermeiden.
das getroffene Hunde bellen , habe ich eine Meute erwischt !
Danke ! Weiter so !!!
"Es ist immer sehr erheiternd, wenn man sich mal die Mühe macht, hier nachzulesen und dann erkennt, welchen sinnlosen Mist die Islambasher verzapfen um zum Religionshass aufzustacheln."
Aufwiegelung, Hetze und Propaganda gegen andere Gruppen oder Religionen war jeher ein beliebtes und bewährtes Mittel um von eigenen Verbrechen und Schweinereien abzulenken und schon wird die Kritik gegen das Ghetto GAza und den Land und Wasserraub in Palästina leiser.
Was auch sehr belustigend ist, seit Monaten und Jahren sprechen hochrangige ISR Politiker ganz offen davon das man die Hisbollah militärishc zerschlagen sollte mit einer massiven Militäroperation in ganz Südlibanon.
Da man dafür aber einen Grund finden (oder konstruieren) muss, kommt die aktuelle Meldung über die Leiferung (einer lächerlichen Menge an veralteten Waffen) aus Russland für die libanesiche Armee, den Kriegstreibern in ISR un der IDF, offenbar wie gerufen, um bald das zu beginnen, was längst beschlossen ist.
Paging