Auf der Suche nach einem neuen Profil der FDP hat Generalsekretär Christian Lindner die rot-grüne Schulpolitik in NRW gelobt. Kurzmeldungen im Überblick.
Die FDP will nicht mehr nur als Steuersenkungspartei wahrgenommen werden. Die Liberalen setzen deshalb verstärkt auf das Thema Gerechtigkeit. "Nichts bewegt die Menschen so sehr wie die Gerechtigkeitsfrage", sagt FDP-Generalsekretär Christian Lindner im Gespräch mit der Neuen Westfälischen. Darunter versteht Lindner vor allem Fortschritte in der Bildung: "Gerechtigkeit heißt für uns, dass es faire Chancen und Regeln gibt".
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FDP-Generalsekretär Christian Lindner (l., im Bild mit Außenminister und FDP-Vorsitzendem Guido Westerwelle) hat sich in der "Neuen Westfälischen" positiv über die rot-grüne Schulpolitik in Nordrhein-Westfalen geäußert. (© ddp)
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Das bedeutet unter anderem, dass sich die FDP in NRW für die rot-grüne Schulpolitik erwärmen kann: "Die Minderheitskoalition scheint abzurüsten", lobt Lindner Rot-Grün in Düsseldorf. Die FDP habe in NRW immer für "Regionalschulen geworben, die Haupt-, Real- und Gesamtschulen zusammenfassen, wenn Eltern das wollen". Doch eine Hürde bleibe, sagt der FDP-Politiker: "Der gleichmacherische Impuls von Rot-Rot-Grün in Düsseldorf, das Gymnasium einzuebnen, ist mit uns nicht zu machen."
(sueddeutsche.de)
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Die Ärzte in München
Stimmt!!!
Die FDP hat noch zu viele Wähler und sie versucht mit Tricks und Kreide wider aus dem Stimmentief zu kommen.
Ich hoffe sie schaffen es nicht!
Aber, alle etablierten Parteien versuchen den Wähler auf den Arm zu nehmen ( ich hatte Sorge wegen der netiquette! ).
Das Resultat, es werden noch weniger Bürger zur Wahl gehen und damit der Klientelpartei den Wiedereinzug ins Parlament sichern.
Die FDP ist nicht mehr ernst zu nehmen!Jetzt wo die Zahlen im Keller sind wird Kreide gefressen!Aber wir erinnern uns doch noch wie Westerwelle Hartz 4 Bezieher zum Prügelknaben machen wollte um von seiner Kahlschlag Politik abzulenken!Wer auf die schwachen in diesem Lande ein drischt verdient kein Mitleid noch Sympathie!
Das ist die Partei des Unrechts und der Klientelpolitik!
Diese Partei darf man keine politische Verantwortung übertragen!Sie wollen mit ein paar Prozent den Weg der BRD bestimmen!Und dieser Weh heißt Neoliberale ungerechte ,undemokratische Politik für wenige reiche und die ,die es schnell werden wollen!
Diese Partei braucht niemand und diese Partei vermisst niemand!
"Die FDP ist nun wirklich nicht mehr ernst zu nehmen"
Stimmt. Wenn das allerdings vom CSU-Jubel-Praktikant pira kommt... dann ist das Realsatire pur :-D. Die CSU war schon lange vorher nicht mehr für voll zu nehmen.
Vielleicht wollen die Gelben jetzt doch ein bisschen mitregieren in NRW, wo sie im nächsten Jahr wohl in 6 anderen Landtagen Gefahr laufen, rauszufliegen oder zumindest nicht mehr zu sagen bekommen.
ist nun wirklich nicht mehr ernst zu nehmen.