Zweieinhalb Wochen nach der Präsidentschaftswahl in der Ukraine ist der Sieger Viktor Janukowitsch als neuer Staatschef vereidigt worden. Der 59-Jährige legte im Parlament in Kiew den Amtseid ab. An der Zeremonie nahmen auch zahlreiche Gäste aus dem Ausland teil.
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Janukowitschs Rivalin, Regierungschefin Julia Timoschenko, blieb der Vereidigung demonstrativ fern. Janukowitsch hatte die Stichwahl gegen Timoschenko am 7. Februar mit einem Vorsprung von 3,5 Prozentpunkten gewonnen. Am vergangenen Wochenende hatte die Ministerpräsidentin überraschend ihre Beschwerde gegen den Sieg Janukowitschs zurückgezogen und damit den Weg für den Amtsantritt ihres pro-russischen Rivalen freigemacht.
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(AFP)
Reiseknigge: Türkei
"Auch die Beschimpfung von HartzIV-Empfängern und ihre gesellschaftliche Benachteiligung halte ich für Rassismus. "
...ist es aber nicht.
Das macht es aber nicht besser.
Mir sind "ethnisch-westliche" Moslems, die als Erwachsene konvertiert sind noch viel suspekter, als die, die damit aufgewachsen sind. Die müssten es nämich besser wissen...
Bin ich jetzt Rassist? Bevor Sie mich beleidigen, ich bin zu 50% farsischer Abstammung, und das sieht man auch.
Etwas gegen eine agressive, intollerante "Kultur" (und ich verwende den Begriff "Kultur" im aller weitesten Sinne des Wortes) zu haben, hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit Selbsterhaltungstrieb.
Interessant, was Sie schreiben "Ich gebe nur zu bedenken, was los sein wird, wenn in einer Schweizer Grosstadt die nächsten 2, 3 Wochen eine Bombe mit Personenschaden hochgeht..."
Wir wollen sehr hoffen, dass das nicht geschieht.
Interessant wird dann aber, z.B. bei SZ dazu zu lesen.
lese ich einen Post, von dem mich nur folgender Absatz beschäftigen wird:
"- Wenn Christen also in der Schweiz ihre Tempel mit Türmen ausstatten dürfen, den Muslime jedoch das selbe Recht für ihre Tempel verwehrt wird, ist dies demzufolge für mich Rassismus. "
Sagen Sie mal: kann es sein, dass Sie mit dieser Verrenkung sagen wollen: eigentlich müssen sich diese "Schweizer" nicht darüber wundern, dass Ihnen mit dem Heiligen Krieg gedroht wird!"
Damit wirs kurz halten: ich unterstelle Ihnen nichts, ich möchte nur wissen, ob ich Sie richtig interpretiere?
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