Zwei Detonationen mit unbekanntem Hintergrund in der Nähe des Touristenorts Eilat haben in Israel für Aufregung gesorgt. Kurzmeldungen im Überblick.

Eine Explosion mit unklarem Hintergrund hat am Donnerstag in der südisraelischen Küstenstadt Eilat große Besorgnis ausgelöst. Israelische Medien berichteten zunächst, zwei Katjuscha-Raketen seien von Jordanien oder der Sinai-Halbinsel aus auf Eilat abgefeuert worden - jedoch auf jordanischem Gebiet und im Meer niedergegangen. Anschließend berichtete der israelische Rundfunk aber, es handele sich möglicherweise um eine Explosion in einer Kühlanlage im nahe gelegenen jordanischen Akaba. Ein israelischer Armeesprecher wollte sich nicht zu den Berichten äußern. Ein Sprecher der ägyptischen Sicherheitskräfte sagte, es seien keine Raketen von der Sinai-Halbinsel aus abgefeuert worden. Eilat liegt im Länderdreieck zwischen Ägypten und Jordanien.

Tourist in Eilat, dpa

Die Touristenstadt Eilat, auf die zwei Katjuscha-Raketen abgefeuert worden sein sollen, liegt im Länderdreieck zwischen Israel, Ägypten und Jordanien. (© Foto: dpa)

Anzeige

Der Bundestag prüft eine Spende an eine CDU-Initiative in Nordrhein-Westfalen, Südkorea geht davon aus, dass eines seiner Kriegsschiffe von einem nordkoreanischen Torpedo versenkt wurde, und Georgien deckt einen Schmuggel mit hochangereichertem Uran auf: Lesen Sie auf den nächsten Seiten weitere Kurzmeldungen.

Leser empfehlen