Die Sicherheitsbehörden in der Nordkaukasusrepublik Dagestan haben acht Terrorverdächtige festgenommen. Wie die russische Nachrichtenagentur Ria-Nowosti am Montag unter Berufung auf russische Sicherheitsbehörden berichtete, handelt es sich um sechs Frauen und zwei Männer. Sie sollen Selbstmordattentate geplant haben.
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Ein Mann stehe im Verdacht in die Terroranschläge auf die Moskauer Metro im März dieses Jahres verwickelt gewesen zu sein. Er soll eine der Selbstmordattentäterinnen gefahren haben. Bei den Anschlägen waren 40 Menschen ums Leben gekommen. Die acht Verdächtigen seien ergriffen worden, nachdem die Sicherheitsbehörden den Hinweis bekommen hätten, dass eine Untergrundorganisation eine Serie von Terroranschlägen in Zentralrussland plane, berichtete Ria-Nowosti. Die Frauen seien im Alter zwischen 15 und 29 Jahren. Bei den Festgenommenen seien Abschiedsbriefe gefunden worden.
(dpa)
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(sueddeutsche.de/fvk/segi)
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