Nach den tödlichen Schüssen auf protestierende Tibeter in Südwestchina hat der exiltibetische Ministerpräsident Lobsang Sangay die Entsendung internationaler Beobachter gefordert. Als Reaktion auf die Unruhen verschärften die chinesischen Behörden die Sicherheitsmaßnahmen und schickten weitere Truppen, um neue Proteste zu unterbinden. Die USA zeigten sich "sehr besorgt" und forderten die chinesischen Sicherheitskräfte zur Zurückhaltung auf.
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Bei den Protesten gegen die chinesische Herrschaft seit Anfang der Woche sind nach offiziellen chinesischen Angaben zwei Tibeter getötet worden. Die exiltibetische Regierung im indischen Dharamsala berichtete hingegen von sechs Toten und 60 Verletzten, darunter einige Schwerverletzte. Sicherheitskräfte hatten in Luhuo und Seda in der Präfektur Ganzi das Feuer auf protestierende Tibeter eröffnet. Der exiltibetische Regierungschef Lobsang Sangay beklagte, es sei "wahllos" geschossen worden.
(dpa)
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(Süddeutsche.de/dapd/dpa/Reuters/AFP/ros/gal)
Es ist in den Aufnahmen zu sehen , wie die "Sicherheitkräfte" und uniformierten Polizisten hektisch aus dem Gebäude hinaussstürmen und dabei Menschen, die im Weg stehen, brutal wegrempeln. Die Premierministerin wird mitgezerrt . Es ist offensichtlich, dass die Premierministerin bei dieser hektischen Aktion Verletzungen durch die Sicherheitskräfte erlitten hat.
http://de.euronews.net/2012/01/26/ureinwohner-proteste-australiens-premierministerin-in-bedraengnis/
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Da sieht man mal wieder was aus der Ladung der First Fleet (756 englische Strafgefangene) in Sydney Cove am 26. Januar 1788 geworden ist !
Ich habe vor einigen Minuten live - Mitschnitte auf dem Kanal "Press-TV" von den Protesten in Canberra gesehen.
Ich bin enttäuscht über ihren Bericht, weil Sie schreiben , dass Aborigines die Premierministerin bedroht hätten. In den Aufnahmen waren aufgebrachte AktivistInnen zu sehen . Zum größten Teil waren es aber weiße Menschen die lautstark und heftig an die Fensterscheiben schlagend demonstrierten . Es war eine verhältnismäßige geringe Zahl von "offensichtlichen" Aborigines zu sehen. Thematisch geht es um die Rechte der Aborigines, aber es wäre wichtig zu schreiben , dass es sich bei den Aktivisten und Demonstranten (oder wie es hier dargestellt wird: "den Bedrohern") um weiße Menschen handelt. Die Überschrift und der Text erwecken einen falschen Eindruck der Vorkommnisse.