Bundesfamilienministerin von der Leyen will Vätern und Müttern von jungen Eltern Anspruch auf eine berufliche Auszeit einräumen. Die Grenzen sollen laut eines Zeitungsberichts aber eng gezogen werden.
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) will einem Zeitungsbericht zufolge Großeltern das Recht auf eine berufliche Auszeit schaffen, um ihre Enkelkinder zu betreuen. zur Betreuung ihrer Enkelkinder verschaffen. Wie die Neue Presse in Hannover schreibt, wird eine entsprechende gesetzliche Regelung derzeit geplant.
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Auszeit für die Eltern von Teenie-Eltern - geplant von der Familienministerin. (© Foto: dpa)
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Es gehe darum, die Situation von jugendlichen Eltern und ihrer Kinder zu verbessern, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Kreise der Großen Koalition. Man suche noch nach einer "handhabbaren Abgrenzung", hieß es weiter. Denkbar sei, das Recht auf eine zeitliche begrenzte berufliche Auszeit für Großeltern dann einzuräumen, wenn die Eltern des Kindes selbst noch im Teenager-Alter und zudem in der Ausbildung sind.
Ebenfalls geplant sei eine Änderung beim Elterngeld. Danach sollen Väter und Mütter, die bereits Elterngeld beantragt haben, die Möglichkeit erhalten, ihren Antrag zu revidieren und die Bezugsdauer noch einmal neu zwischen sich aufzuteilen. Bisher sei dies nicht möglich.
An eine Erhöhung oder eine Verlängerung des Elterngeldes sei hingegen nicht gedacht, wurde dem Blatt aus Hannover in Koalitionskreisen bestätigt. Bis April 2008 wolle von der Leyen einen Bericht zu Wirkung und Wirksamkeit der Familienleistungen in Deutschland präsentieren.
(sueddeutsche.de/grc)
Documenta-Leiterin Carolyn Christov-Bakargiev
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Nach Ausweitung der MwSt. und Ausspähung heimischer Computer kam das Thema Ausweisung krimineller Migranten und jetzt die Auszeit für Großeltern.
Man muss sich wohl damit abfinden, daß mit der CDU Deutschland im Aus enden wird.
Vermutlich deshalbauch die Vorliebe der Kanzlerin für die Aussenpolitik.
Das ist mal wieder einer der wohlfeilen populistischen Vorschläge der Dame von der Leyen, die dann bestimmt hernach zum Finanzminister Steinbrück laufen wird, um ihn wegen der hierfür benötigten Steuergelder anzugehen. Solch unausgegorene Ideen möge uns die Familienministerin künftig bitte ersparen. Si sollte erstmal ihre übrigen halbfertig liegengebliebenen Hausaufgaben erledigen. bevor sie uns mit sowas belästigt
Wie wäre mit Aufklärung?
Wie wäre, wenn Eltern ihren 14 -17jährigen Kindern erklären, daß man Verhüten kann?
Im übrigen könnten die Personen auf dem Foto die Urgroßeltern sein - diese Senioren benötigen keine berufliche Freistellung.