Sie war mit Spannung erwartet worden: Die Rede von Sarah Palin, der Überraschungskandidatin John McCains für das Vizepräsidentenamt. Denn nach der Debatte um die uneheliche Schwangerschaft von Palins minderjähriger Tochter hatten manche die konservative Gouverneurin von Alaska in der Defensive gesehen.
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