Die olympische Flamme ist in der australischen Hauptstadt Canberra eingetroffen. Vor dem Fackellauf gab es freundliche Worte - und eine Absage.
Zur Ankunft gab es freundliche Worte für die Flamme: "Ich begrüße die Olympische Fackel in Australien im Geiste des Friedens", sagte Agnes Shea als Vertreterin der Aborigines bei der Ankunft der Fackel auf einem Militärflughafen in Canberra. Sechs Stunden dauerte der Flug von der vorigen Fackellauf-Station, Indonesiens Haupstadt Jakarta, in die australische Haupstadt.
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"Ich begrüße die Olympische Fackel in Australien im Geiste des Friedens": Agnes Shea, eine Vertreterin der Aborigines übernimmt die Fackel von Jiang Xiaoyu, dem Präsidenten des Olympischen Komitees in Peking. (© Foto: AP)
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Unter massiven Sicherheitsvorkehrungen bereiten sich die Behörden dort auf den Fackellauf vor, der am Donnerstag durch die australische Hauptstadt zieht.
Die Polizei rechnete mit tausenden Gegnern der chinesischen Tibet-Politik sowie chinesischen Anhängern der Regierung in Peking entlang der Strecke des Fackellaufs durch Canberra.
In Erwartung antichinesischer Proteste wurde die Strecke für den Fackelzug in Canberra um vier auf 16 Kilometer verkürzt. Entlang der Strecke wurden Metallgitter errichtet.
Wie auf zahlreichen Stationen vorher werden auch in Canberra Protestaktionen gegen das chinesische Vorgehen in Tibet erwartet.
Die für den Fackellauf vorgesehene kirchliche Sozialarbeiterin Lin Hatfield-Dodds erklärte ihren Verzicht auf die Teilnahme. Sie begründete ihre Entscheidung damit, dass sich die symbolische Bedeutung nach der Niederschlagung der Demonstrationen in Tibet verändert habe.
Am Hafen von Sydney schrieben Aktivisten mit Laserlicht Leuchtparolen auf einen Brückenpfeiler und forderten zum Dialog mit dem Dalai Lama auf.
(AP/AFP/cag/odg)
Debatte über Militäreinsatz in Syrien
Mit Zäunen haben die Australier Erfahrung, Zäune um Reservate, Zäune um Flüchtlinge, Zäune gegen die Tierwelt, und Zäune gegen den Protest, Ein herrliches Land der Zäune,
was so alles gegen das Wohl der Tibeter ist? Der Anwalt der Tibeter, hörte ich aus der Ecke nicht schon mal andere Töne?
"Die Sesselrevolutionäre, die hier ihre satirischen Spässchen auf Kosten der Tibeter ablassen"
Ich liebe diese Pseudoerbostheit im Stile seiner Haussheit :-)
Wo es Ihnen doch so sehr um das Wohl der Tibeter geht (vor allem der nicht Han-Chinesischen ...)
Die Sesselrevolutionäre, die hier ihre satirischen Spässchen auf Kosten der Tibeter ablassen, können bei den Chiensen sogar ohne Unfalt-Filter ihrem Frust und ihrem schlechten Karma Luft machen:
german.china.org.cn/node_7029422.htm
Man muss nicht an die Fackellaufstrecke gehen, um noch mehr dem Ruf der Tibeter zu schaden.
"Und im Sessel warten die spannenden Gutmenschen auf die Gewalt:"
Chips und Bier stehen bereits neben mir auf dem Tisch.
Kann es kaum erwarten, dass es losgeht!!
Paging