Merkel zu Gast in Washington: US-Präsident Obama hat die Zusammenarbeit der Deutschen mit den Amerikanern gelobt. Auch die Kanzlerin gab sich bei dem Treffen höflich.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bei den USA für die Unterstützung bei der Wiedervereinigung Deutschlands vor 20 Jahren bedankt.
Treffen in Washington: Merkel und Obama (© Foto: AFP)
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"Das werden wir dem amerikanischen Volk nie vergessen", sagte Merkel an diesem Dienstag bei einem Treffen mit US-Präsident Barack Obama im Weißen Haus in Washington. Obama würdigte die deutsch-amerikanische Partnerschaft als "außerordentliche Säule der transatlantischen Beziehungen".
Der US-Präsident nannte die Kanzlerin mit Blick auf die Klimapolitik eine "außergewöhnliche Führungspersönlichkeit". In Fragen der internationalen Wirtschaftspolitik und im Kampf gegen die Weiterverbreitung von Nuklearwaffen sei Merkel "nachdenklich und energisch".
Auch der Afghanistan-Einsatz war Thema. Obama bedankte sich bei der Bundeskanzlerin für den Einsatz der Bundesrepublik in Afghanistan. Deutschland sei ein "außerordentlich starker Alliierter der USA". Berlin habe viel dazu beigetragen, dass die Afghanen selbst mehr Verantwortung für ihre Sicherheit übernehmen könnten.
"Große Ehre"
Nach dem Treffen mit Obama wollte Merkel vor dem US-Kongress sprechen. In ihrer Rede wollte sie ebenfalls an den Mauerfall vor 20 Jahren erinnern. "Natürlich ist es für mich eine große Ehre, vor beiden Häusern des Kongresses zu sprechen", sagte Merkel.
Merkel hat den Termin für die 30-minütige Rede bewusst in die Woche vor dem 20. Jahrestag des Mauerfalls gelegt. Sie will sich auch vor dem Kongress für die Unterstützung der USA für die deutsche Einheit bedanken.
Merkel war am Montagabend in Washington eingetroffen und fliegt schon am Dienstagnachmittag (Ortszeit) wieder nach Berlin zurück. Am Mittwoch und Donnerstag wird der neue Außenminister Guido Westerwelle zu seinem Antrittsbesuch in Washington erwartet.
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(AP/dpa/plin/aho)
Die Ärzte in München
Was les ich da auf der Seite des neoliberalen Kampfblattes "Spiegel"?
"Obama preist Merkel als "starke Visionärin""
Da muss ich sagen: Merkel steht für Stillstand, Lobbiistenpolitik, Entmündigung des Bürgers und Machtpolitik.
Das was ich unter Vision verstehe - Idee und Überzeugung zu haben die Gesellschaft im Positiven vorranzubringen - ist bei Merkel nicht nur nicht vorhanden - im Gegenteil: Ihre Kanzlerschaft bedeutet den größten gesellschaftlichen Rückschritt seit Bestehen der Republik.
Außer Spesen nix gewesen.
Außer Spesen nix gewesen.