"Sein Verbleib wäre unerträglich": Nach der Verurteilung wegen Volksverhetzung will der Verband den NPD-Chef rauswerfen.
Der Bundeswehrverband will den Vorsitzenden der rechtsextremen NPD, Udo Voigt, ausschließen. Voigts Agieren stehe in "eklatantem Widerspruch" zu den Grundwerten des Bundeswehrverbandes, sagte der Justitiar der Soldatenvertretung, Christian Sieh, in Berlin.
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NPD-Chef Udo Voigt ist aus dem Bundeswehrverband ausgeschlossen worden: "Sein Verbleib in dem Verband wäre unerträglich." (© Foto: ddp)
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"Sein Verbleib in dem Verband wäre unerträglich." Der Vorstand des Bundeswehrverbandes werde Voigts Ausschluss im Juni beschließen.
Ein bereits seit längerem laufendes Ausschlussverfahren war zwischenzeitlich ausgesetzt worden, weil der Verband das Urteil eines Berliner Gerichts gegen Voigt wegen Volksverhetzung habe abwarten wollen, erklärte Sieh. Voigt sei am 24. April in erster Instanz verurteilt worden. Damit sei ein Verbandsausschluss eindeutig.
Am 28. April habe der Vorstand einstimmig beschlossen, das interne Verfahren gegen Voigt wiederaufzunehmen. In der nächsten Vorstandssitzung am 18. Juni werde der Ausschluss besiegelt. Nach der Satzung darf ein Mitglied des Bundeswehrverbandes nicht Mitglied einer Organisation sein, die sich gegen die demokratische Grundordnung stellt. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour sagte: "Das ist das richtige Zeichen in die Bundeswehr und in die Gesellschaft: Die Bundeswehr ist frei von Nazis."
(dpa/gba)
Bundespräsident Gauck
Offenbar eine Andere als an Ihrer Schule, Herr Wokkel.
Es schadet auch nicht, selber mal ein paar Bücher zu lesen
"das Regime bekämpft" hat er im Sommer 1944. Vorher hat er ebenso wie die späteren Mitverschwörer ohne Wenn und Aber im Krieg mitgewirkt, war für ihn als Offizier selbstverständlich. Sonst wäre er wohl kaum im Generalstab gelandet.
Wie sich die Gruppe des 20.Juli den weiteren Werdegang nach einem erfolgreichen Attentat vorgestellt hatte, ist auch nicht mit dem heutigen Verständnis über den Widerstand vereinbar.
Dass auf den Konferenzen in Teheran und Jalta ohnehin die Würfel gefallen waren, und es im Grunde garnicht um Hitler ging, steht nochmal auf einem anderen Blatt.
Und im übrigen glaube ich, dass der unten angführte LINK in dem Zusammenhang besucht werden soll, und ein Check dieses Links und ein Kinobesuch des Filmes über Antisemtismus ist schon wichtig und soll das Thema auch von solcher Seite beleuchten. Ein israelischer Rgeisseur und Autor - Yoav Shamir - mit einem grösstenteils mit österreichischen Filmfördermitteln produzierten Film!
www.defamation-thefilm.eu
jetzt schlägt es aber 13! Was für einen Note haben sie für Geschichte gehabt, oder gab es an ihrer Schule kein richtige "Aufarbeitung" der Nazis?
Ihr Kommentar ist einfach total daneben, Freiherr Von Stauffenberg ist jemanden gewesen der mit ein paar anderen das Regime bekämpft hat!
Richtig!
Deutschlands Bundeswehr hat eine menge "goodwill" zu verlieren, im Ausland, wenn Typen des Kalibers Voigt in deren Reihen sich aufhalten!
Zitat "Sie sollten also aufhören, die Fakten zu untergraben. Ist das üblich als NPD Mitglied? " Zitatende.
Ich nehme mal an, das die Frage nur rein rhetorisch gemeint sein konnte.
Denn wenn man sich die Äußerungen von H. Voigt und Konsorten so ansieht, weiß man daß das Verdrehen oder Unterschlagen von Fakten eine zwingende Bedingung für die Aufnahme in die NPD ist.
Paging