Der Nationale Iranische Widerstandsrat geht davon aus, dass Wissenschaftler aus Nordkorea Teheran bei der Entwicklung von atomaren Raketensprengköpfen unterstützen.
Nordkoreanische Experten helfen dem Iran angeblich bei der Entwicklung von atomaren Raketensprengköpfen. "Dutzende" Wissenschaftler aus dem asiatischen Land kämen regelmäßig - zum Teil für mehrere Monate - in den Iran, um Teheran bei der Entwicklung seiner Mittelstreckenrakete Shahab-3 und den passenden Sprengköpfen zu unterstützen, sagte der Sprecher des Nationalen Iranischen Widerstandsrates NWRI, Ali Safavi.
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Lernte die Bombe zu lieben: Irans Staatschef Mahmud Ahmadinedschad (© Foto: dpa)
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Informanten der iranischen Opposition im Exil haben dem Sprecher zufolge bei Khodschir nahe Teheran einen bisher geheim gehaltenen Komplex mit unterirdischen Anlagen aufgedeckt, wo mehrere Scheinfirmen und iranische Experten mit der Beschaffung von Raketen- und Sprengkopf-Technologie beschäftigt sein sollen.
Unter der Anlage befinde sich ein ausgedehntes System mit einem 1000 Meter langen und zwölf Meter breiten Tunnel. Die vom NWRI vorgelegten Informationen enthalten die Namen von zwölf iranischen Experten, darunter prominente Militärs, die für die verschiedenen Tarnfirmen arbeiteten.
Safari forderte die Internationale Atomenergiebehörde IAEA auf, den Hinweisen des Widerstandsrats nachzugehen. Der Generaldirektor der IAEA, Mohammed el Baradei, hatte erst am Montag in Wien erneut erklärt, Inspekteuren seiner Behörden sei es bisher nicht gelungen, Vorwürfe zu entkräften, wonach Teheran ein militärisches Atomprogramm verfolge. Der iranische UN-Botschafter in Wien, Ali Asghar Soltanieh, wies die Kritik El Baradeis zurück, Teheran kooperiere nicht ausreichend bei der Aufklärung seines Atomprogramms.
NWRI-Sprecher Safavi konnte nicht sagen, ob sich auf dem Gelände von Khodschir auch spaltbares Material befinde. Dies, so Safavi, ließe sich jedoch verifizieren, wenn IAEA-Inspekteure das Gelände durchsuchen würden. Die IAEA ist allerdings nach dem geltenden Sicherheitsabkommen mit Teheran nicht berechtigt, Anlagen zu untersuchen, die von Irans Regierung nicht ausdrücklich als Atomanlagen deklariert sind.
Der NWRI hatte vor sechs Jahren die Existenz der iranischen Atomanlagen bei Natans und Arak international bekannt gemacht.
- Atomstreit Iran provoziert Westen 15.09.2008
- US-Geheimdienst Doppelagenten im Atomnetz des Dr. Khan 27.08.2008
(dpa/woja)
Reiseknigge: Türkei
nach dem Motto: Entrechtete und Unterdrückte aller völker: Vereinigt euch
Lustig, wie die SZ Meldungen einer Terrororganisation für einen Artikel verwendet. Allein schon die Bildunterschrift ("Lernte die Bombe zu lieben: Irans Staatschef Mahmud Ahmadinedschad") sagt alles über die Qualität dieses Artikels aus. Es gibt zwar keinerlei Beweise für ein iranisches Atombombenprogramm, geschweige denn für bereits existierende Nuklearwaffen, aber das muss man ja nicht so eng sehen, gell SZ?
Einstein hat die Atombombe nicht mitentwickelt. Was soll daran Wahrheit sein?
Es gibt halt Wahrheiten, die unglaublich klingen und doch WAHRHEIT sind:
Einstein hat mit seiner Atombombe maßgeblich an der Tötung von hundertausenden von Japanern mitgewirkt.
Chavez ist einer der größten Kokainhändler Südamerikas
F. Castro ist sein Jahren tot
Ypsilanti hält sich an die eigenen Versprechungen
Hussein B. Obama ist kein Katholik
usw. usw. usw.
Hier kommt die (Iran-) Maus:
http://de.youtube.com/watch?v=UlpiosYWZqQ&feature=related
Paging