Eine südkoreanische Organisation hat schwere Vorwürfe gegen das stalinistische Regime erhoben.
Nordkorea hat nach Angaben einer südkoreanischen Organisation etwa 70 in China aufgegriffene Flüchtlinge hingerichtet. Das südkoreanische Außenministerium konnte den Bericht der Kommission zur Hilfe für nordkoreanische Flüchtlinge allerdings nicht bestätigen.
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Die Gruppe teilte mit, acht oder neun Überläufer seien im Januar in der Stadt Chongjin und mindestens 60 weitere in anderen Landesteilen hingerichtet worden.
Nordkorea wolle damit ein Exempel statuieren, um seine Bürger von einer Flucht abzuhalten, sagte Kim Bum-Soo, ein Sprecher der Organisation. Die meisten Flüchtlinge versuchen, über die Grenze nach China und von dort weiter nach Südkorea zu gelangen.
China betrachtet die Nordkoreaner als illegal Eingewanderte. Einem bilateralen Abkommen zufolge muss China die Flüchtlinge in ihr Heimatland zurückschicken.
(AP)
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