Im Wahlkampf hat Barack Obama stark auf das Internet gesetzt - doch jetzt kann sein Pressechef nicht einmal E-Mails verschicken.
Technische Panne im Weißen Haus: Seit Montagmorgen streikt das gesamte E-Mail-System. Robert Gibbs, der Pressechef von Barack Obama, entschuldigte sich später bei einer Pressekonferenz dafür, dass das Weiße Haus derzeit nicht elektronisch erreichbar ist.
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Robert Gibbs, der Pressechef von Barack Obama, muss derzeit im Weißen Haus Papier verteilen. (© Foto: AP)
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Pressemitteilungen wurden ganz altmodisch unter die Medien gebracht: Gibbs' Mitarbeiter verteilten Papier. Es war zunächst unklar, wann das System wieder funktionieren würde.
Obamas Team, das im Wahlkampf stark auf die neuen Medien und das Internet gesetzt hatte, hat nun im Weißen Haus offensichtlich mit einer veralteten Technik zu kämpfen: "Das ist so, wie wenn man von der Xbox zum Atari wechseln würde", wird Obamas Sprecher Bill Burton auf der Internetseite der Huffington Post zitiert.
Die Computer im Weißen Haus laufen laut Washington Post auf einer sechs Jahre alten Microsoft-Version.
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(suedeutsche.de/AP/gdo/AF)
Reiseknigge: Türkei
Warum sollten Politiker, die die Staatsfinanzen gründlich ins Minus trieben, Kriege anzetteln, die nicht zu gewinnen sind und den Ruf ihres Landes in der ganzen Welt ruinierten ausgerechnet ein effizientes IT-System anstreben ?
die supermacht usa glänzt durch eine dilettantische it;-))
... Softwareexperten der Washington Post (die mal als Qualitätszeitung bekannt war)
XP ist immer noch das stabilste BS und das ökonomischste dazu (Vista auf einem 2 Jahre alten Rechner? Lieber nicht)... und schließlich liegt nicht das gesamte System lahm, sondern nur der E-Mail-Verkehr -- ob sie wohl Outlook benutzen? *g*
Die Computer im Weißen Haus laufen laut Washington Post auf einer sechs Jahre alten Microsoft-Version.
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Immerhin kein Vista!