Vor allem im Gaza-Streifen positionieren sich immer extremistischere Gruppen. Für die Hamas ist das eine Herausforderung - und für die Welt eine große Gefahr.
Wenn westliche Politiker in den Nahen Osten reisen, sehen sie sich gern auf Friedensmission. Auch die Britin Catherine Ashton, der außenpolitische Azubi aus Brüssel, wollte auf ihrer ersten Reise in die Region einen Anlauf zu neuen Verhandlungen unterstützen.
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Die Überreste einer Kassam-Rakete, die aus dem Gazastreifen abgefeuert wurde und in dem israelischen Grenzort Nativ Haasara einschlug. Eine militante Splittergruppe namens Ansar al-Sunna bekannte sich zu dem Angriff. (© Foto: AP)
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Doch der Frieden ist fern, und eine der deprimierendsten Lektionen hat die EU-Außenbeauftragte Ashton nun mit dem Knall einer tödlichen Kassam-Rakete lernen müssen, die vom Gaza-Streifen aus auf Israel abgefeuert wurde. Die Lehre lautet: In diesem Konflikt wird längst schon nicht mehr nur an einer Front gekämpft, die Fronten sind überall.
Je länger die Auseinandersetzung zwischen Israelis und Palästinensern dauert, desto zerstörerischer wirkt sie sich auch auf das Innere der beiden Konfliktgesellschaften aus. In Israel wird der Kampf meist im weit gedehnten Rahmen der Demokratie geführt. Doch auch der jüdische Staat hat Erfahrung mit Siedlergewalt und internem Terror bis hin zum Mord an Premier Jitzchak Rabin. Die palästinensische Gesellschaft aber droht zunehmend in Einzelteile zu zerfallen - und auch das mit Gewalt.
Denn mittlerweile kämpfen nicht nur die moderate Fatah und die radikale Hamas gegeneinander. Vor allem im Gaza-Streifen positionieren sich noch extremistischere Gruppen, die nicht mehr dem nationalen palästinensischen Interesse verpflichtet sind, sondern sich als Teil der dschihadistischen Internationale verstehen.
Eine solche Gruppe hat sich nun wieder einer von der Hamas angeordneten Waffenruhe widersetzt und die tödliche Rakete auf Israel gefeuert. Für die Hamas ist das eine Herausforderung - und für die Welt ist es eine große Gefahr, wenn sich al-Qaida in Gaza festsetzt.
(SZ vom 19.03.2010)
Szene München
und die deutsche "Trude" ist bei diesem Massaker der Zionisten nicht zu hören.
Wie hat sie sich gedrängelt, dümmliche Worte bei dem internen Zwist im Iran zum Besten zu geben. Und hier, wo es um eine internationale Aktion von Zivilisten geht, die von israelischer Soldateska ermordet wurde, schweigt sie !
Diese Trude hätte an Stelle des Bundespräsidenten verschwinden sollen. Es wäre nicht nur ein Segen für Deutschland.
Machen Sie sich keinen Kopf wegen Ihres Logos's. Es gibt hier einfach Leute, die mit panikhafter Angst vor allem reagieren, was in ihren Augen nur entfernt in Richtung Kommunismus geht. Wie sagt man so schön? "Wenn man im geistigen Werkzeugkoffer nur einen Hammer hat, dann sehen alle Probleme wie Nägel aus."
Sie schrieben: "Weserlotse: Ich verweise nur auf Hammer & Sichel in Ihrem Logo; da erkennt der geneigte Leser gleich welch Geistes Kind Sie sind!"
-Sie kennen mich nicht, wissen nichts über mich, aber behaupten, man würde aufgrund einer Symbolik erkennen, welch geistes Kind ich bin. So manch einer hat im Gegensatz zu Ihnen sehr wohl verstanden, was diese Symbolik bedeutet.
Ich werde sie gerne aufklären: Sie haben vielleicht schon mal was von der UdssR gehört!? Garbatschow soll in einer Rede in London sinngemäß gesagt haben, "Was im Osten abgebaut worden ist, wird im Westen aufgebaut."; falls Sie nur die Konzernmedien konsumieren, werden Sie die Aussage Gorbatschows nicht verstehen. Lesen Sie abseits der Mainstreammedien. Was passiert den in der EU? Die Nationalstaaten werden systematisch Stück für Stück aufgelöst und die nationale Souveränität peu à peu nach Brüssel verfrachtet, das von keiner demokratisch legitimierten Instutition beherrscht wird. Ein schönes Begleitinstrument ist der "Vertrag von Lissabon" der Schießbefehl bei Aufständen zuläßt, die Einführung der Todesstrafe, usw. Die sogenannten "Kommissare" (!!!) in Brüssel schwadronieren von globalen Institutionen, und die Währungs- und Wirtschaftskrise ist ein hervorragendes Mittel derselben herbeizuführen. Sogar die SZ berichtet manchmal darüber.
Werden Sie langsam mal wach!
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.... PR Aktion der Palästinenser. (Übrigens eine Bezeichnung die nur einen Landstrich und kein Volk bezeichnet, aber das wissen die meisten eh nicht).
Im Bereich der PR sind die Araber den Israelis immer weit voraus.
Wenn ich ein Friedensaktivist bin, warum lasse ich mich dann nicht friedlich durchsuchen?
Warum prügel ich dann auf die eintreffenden Soldaten mit Stangen ein (wie im Video)
Ich bin doch Friedensaktivist und gegen Gewalt, oder?
Paging