"Anschlag im Namen des Islam": In New York sind zwei Männer wegen geplanter Terroranschläge auf Synagogen und das Empire State Building angeklagt worden. Sie fühlten sich als Muslime von der Welt schlecht behandelt.
Zwei Männer arabischer Herkunft sollen nach Angaben der New Yorker Polizei einen Anschlag auf eine große Synagoge der Stadt geplant haben. Auch einen Anschlag auf das Empire State Buildung habe das Duo erwogen, teilte Polizeichef Raymond Kelly mit. Die beiden Verdächtigen im Alter von 26 und 20 Jahren wurden nach siebenmonatigen verdeckten Ermittlungen festgenommen.
Anschläge vereitelt: Verdächtige festgenommen
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Wie die New York Times berichtete, hatten die Männer aus dem New Yorker Stadtteil Queens Handgranaten und Schusswaffen kaufen wollen und waren dabei an verdeckte Ermittler geraten. Der Zeitung zufolge werden sie sich vor Gericht in Manhattan verantworten müssen - und nicht wie bei Terror-Fällen üblich vor einem US-Bundesgericht.
Die Beschuldigten, ein 26-Jähriger algerischer Abstammung und ein 20-jähriger marokkanischer Einwanderer, wiesen die Vorwürfe zurück. Beide sagten, sie hätten kein Verbrechen begangen, erklärten ihre Anwälte Stephen Pokert und Steven Fusfeld.
Staatsanwalt Cyrus Vance sagte, insbesondere der 26-Jährige sei in seinen Äußerungen immer radikaler geworden. Er habe gesagt, er hasse Juden und habe es satt, wie Muslime - insbesondere Palästinenser - in der Welt behandelt würden. "Sie behandeln uns wie Hunde", habe er einmal gesagt. Anklagevertreterin Margaret Gandy sagte, es sei klar, dass die beiden "einen Anschlag im Namen des Islam" beabsichtigt hätten. Den Angaben zufolge handelt es sich jedoch um Einzeltäter ohne Verbindungen zu Extremistengruppen wie al-Qaida.
Auf einer Pressekonferenz sagte New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg, dass die Sicherheit der Einwohner New Yorks oberste Priorität bleibe. "Tausend unserer besten Polizeibeamten befassen sich ausschließlich mit Terrorismusbekämpfung und Informationsbeschaffung und wir investieren in Hightech-Systeme, mit denen wir besser potentielle Terrorakte aufdecken können", so Bloomberg.
Seit der Tötung von Terrorchef Osama bin Laden ist die New Yorker Polizei in höchster Alarmbereitschaft. Falls die verdächtigten Männer für schuldig befunden werden, droht ihnen lebenslange Haft.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
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(sueddeutsche.de/dapd/dpa/Reuters/juwe/liv)
Russland unter Putin
Genau, das unterstütze ich!
Dann hört das vielleicht endlich auf, dass fast täglich eine bestimmte Klientel aus der Luft Menschen am Boden in weit entfernten Ländern tötet, die ihnen nicht das allergeringste getan haben.....
Gestern erst wurden wieder 5 Menschen in Pakistan Opfer solcher feigen Luftkiller. Wenn man die künftig von Fluggeräten aller Art fernhält, wäre das ein guter Schritt in die richtige Richtung.
erst gestern wieder einmal eine Moschee in den USA angegriffen und verwüstet wurde, ohne dass darüber überhaupt berichtet wurde. während ein unterstellter, NICHT-Angriff auf eine Synagoge gleich mit mit einer aufgeregten Berichterstattung geadelt und die angeblichen Gedankentäter mit lebenslanger Haft bedroht werden?
Es wird höchste Zeit dass man endlich das "Profiling" einführt in Europa. Zumindest zuerst mal im Flugwesen. Sollte es nicht aufhören mit den Anschlagsversuchen von den immer gleichen Personen aus dem immer gleichen Raum muss man sich überlegen das "Profiling" auf weitere Bereiche auszuweiten.
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Hat den jemand verhaftet? Nun ja seine Gehilfen waren die US Army.
Wie wunderbar sich doch alle Radikalen dieser Welt gleichen. Sie haben eine andere Farbe. Grün, braun, rot... Die Verpackung ist ein wenig anders, aber im Prinzip steht hinter allen die gleiche Menschenverachtung, der gleiche fehlende Respekt vor anderen und deren abweichende Meinung. Und hier muss man ansetzen.
sicher ist es gut, dass Anschläge verhindert wurden. Aber um die sinnlose Gewalt in Zukunft zu verhindern braucht es mehr Anstrengungen.
Paging