Die US-Regierung hat Bolivien auf ihre Schwarze Liste gesetzt. Grund: Das Land bekämpfe den Drogenhandel nicht genug. Dass vergangene Woche der US-Botschafter ausgewiesen wurde, dürfte auch eine Rolle gespielt haben.
US-Präsident George W. Bush hat Bolivien erstmals auf eine Schwarze Liste von Ländern gesetzt, denen sie Versäumnisse im Kampf gegen den Drogenhandel vorwirft.
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US-Botschafter Philip Goldberg wurde aus Bolivien ausgewiesen. (© Foto: dpa)
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Die Regierung in La Paz sei ihren internationalen Verpflichtungen im vergangenen Jahr "nachweislich" nicht nachgekommen, heißt es in einem Bericht, der vom Weißen Haus in Washington veröffentlicht wurde. Damit droht Bolivien eine Kürzung der US-Hilfen für den Anti-Drogenkampf, die sich zuletzt auf rund 100 Millionen Dollar (70,3 Millionen Euro) jährlich beliefen.
Der Machtkampf zwischen dem bolivianischen Präsidenten Evo Morales und den fünf oppositionellen Provinzen hatte sich in der vergangenen Woche auch auf die Beziehungen zu den USA ausgewirkt. Der US-Botschafter wurde aus Bolivien ausgewiesen, da er Autonomiebestrebungen der reichen Regionen in dem Andenstaat unterstützt habe.
Er drohte bereits vor seiner Abreise nach Washington damit, dass seine Ausweisung "ernsthafte Konsequenzen" haben werde, vor allem hinsichtlich des Kampfes gegen den Drogenhandel.
Neben Bolivien stehen Afghanistan, die Bahamas, Brasilien, Birma, Kolumbien, die Dominikanische Republik, Ecuador, Guatemala, Haiti, Indien, Jamaika, Laos, Mexiko, Nigeria, Pakistan, Panama, Paraguay, Peru und Venezuela auf der Schwarzen Liste der US-Regierung.
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(AP/ssc/buma)
Aber Hallo lieber Freund !
"Blutrote Liste erstellen, auf der ganz oben sicherlich die USA und Israel stehen."
Mit wessem Blut soll die Liste denn getränkt werden ?
Ist das jetzt Antiamerikanismus und Antisemitismus von rechts oder links ?
Wer so argumentiert, argumentiert doch gegen die nationale Konkurrenz. Oder ist die Made in Germany und was da noch so herum zirkuliert etwa unbeteiligt?
Warum nicht mal über Kapitalismus reden? Wäre doch ein fruchtbarer Anfang, oder.
Wenn man die Drogen mal beiseite lässt, kommt ja vielleicht noch ein vernünftiger Gedanke
heraus.
Über 600 Milliarden Dollar fürs Militär, da kann man sich gut vorstellen, wie die " Alte Welt "
ihren Untergang hinauszögern will.
In welcher Zeit befinden Sie sich gerade, FaithFux.
Es wird Zeit eine blutrote Liste zu erstellen, auf der ganz oben sicherlich die USA und I,srael stehen müssen.
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Dieser Text ist ein Rotreflextest! :-)
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