China hat den Besuch der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte in Tibet abgelehnt. Louise Arbour hatte zuvor die gewaltsame Niederschlagung der Proteste kritisiert.
China hat der UN-Menschenrechtskommissarin Louise Arbour die Einreise nach Tibet verweigert. Die chinesische Seite habe die Reise zum gegenwärtigen Zeitpunkt für nicht zweckdienlich erklärt, sagte ein Sprecher der UN-Beauftragen Louise Arbour am Donnerstag. Arbour sei aber für später eine Reise in die Provinz in Aussicht gestellt worden.
Demonstranten fordern von der Uno, sich für die Anliegen der Tibeter einzusetzen. Die Menschenrechtskommissarin der Uno darf nicht nach Tibet einreisen. (© Foto: Reuters)
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Arbour hatte nach der Niederschlagung der Proteste in Tibet am 27. März eine Einreisegenehmigung beantragt. Bei den Unruhen kamen nach offizieller chinesischer Darstellung 19 Menschen ums Leben.
Daraufhin hatte die UN-Menschenrechtskommissarin Peking dazu aufgerufen, Demonstranten ihr Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit zuzugestehen. China müsse "von jeder übetriebenen Gewaltanwendung" absehen, erklärte sie kurz nach der Niederschlagung der Proteste.
Im Hinblick auf die Unruhen in Tibet hat die Bundesregierung die chinesischen Medien für ihre Kampagne gegen die westliche Berichterstattung kritisiert. In China werde den westlichen Medien zu Unrecht eine einseitige Berichterstattung vorgeworfen, sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler (SPD), am in einer Aktuellen Stunde zur Lage in Tibet. "Niemand will bei uns China an den Pranger stellen", sagte Erler.
Allerdings dürfe China nicht zuerst alle ausländischen Journalisten ausweisen und sich dann darüber beklagen, dass unzutreffend berichtet werde. Erler forderte China auf, die Abriegelung Tibets aufzuheben und appellierte an beide Seiten, auf Gewalt zu verzichten und sich ernsthaft um eine Deeskalation zu bemühen.
Ein wichtiger Schritt sei die Aufnahme eines Dialogs zwischen China und Tibet. Die Vorwürfe Chinas gegen den Dalai Lama blockierten allerdings bisher diesen Austausch. Erler forderte China auf, Beweise für die Unterstellungen vorzubringen, dass der Dalai Lama zur Gewalt aufgerufen habe und separatistische Bewegungen unterstütze.
Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Eckart von Klaeden (CDU), forderte ein "klares Signal für die Menschenrechte" und lobte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dafür, im September den Dalai Lama in Deutschland empfangen zu haben.
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(sueddeutsche.de/AFP/Reuters/dpa/mkf/bica)
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Das die Fackel bei den spielen 36 zum erstenmal aufgetaucht ist, ist bekannt ja. Und auch die Tatsache das die Nazis gerne mit der Symbolik des Feuers gespielt haben. Aber ist historisch belegbar das die Fackel von den Nazis erfunden wurde und nicht vom IOC? nur interessehalber....
Aber: Schade das man das nmicht einfach in der Versenkung gelassen hat, denn ih finde den Fackellauf einen tollen brauch. Vielleicht kennt der ein oder andere das Lied "Feuer" von jan delay. Darin heißt es "das wichtigste ist das das feuer nicht aufhört zu brenen" gemeint ist damit leidenschaft und gefühl. Übertragen auf die Olympischen spiele bedeutet das für mich das die Fackel den Geist der Spiele symbolisiert. Und zu diesem gehört seit der Antike eben der Frieden. Zumindest für die Dauer der Spiele herrschte zwischen den Griechischen staaten frieden. Und dieser geist ist durch die Vorgänge in Tibet aerloschen. Und symbolisiert wird das durch das erlöschen der fackel. denn der unmut ist so groß idass es nicht möglich ist die fackel brennend an ihr ziel zu bringend.
Das ist absolut richtig. Es ist aber ein bisschen schwer zu diesem Thema eine meinung so auszudrücken, dass sie nicht fälschlicherweise als antisemitisch verstanden wird. Schade dass die israelische Regierung nicht so freimütig ist, den Palestinensern, die ja schon vorher dort gelebt haben, dass gleiche zuzugestehen wie den Juden nämlich einen eigenen Staat. Das Israelische volk sieht das ja zum glück großteils anders als seine regierung. nur bringen tut das auch nix. aber das müsste man in einem anderen Forum diskutieren. aber grundsätzlich ist meine Meinung:welche andere religion hat von der weltgemeinschaft einen Eigenen Staat bekommen? keine! allerdings wurde auch keine andere so extrem und auf perverseste art gejagt und verfolgt wie die juden.
Und müssten nicht sinti und roma auch einen eigenen staat bekommen, und die Indianer in Nord und Südamerika auch?
Die Frage ist: weil es bereits oft geschehen ist und toleriert wurde müssen wir das auch weiterhin tolerieren?
"Theres a wonderful book, new academic book called Nazi Games, which gives a concise history of this. But the torch relay itself is essentially a PR invention of the Nazi era. And the point of it was to run the torch through parts of Europe that Germany hoped tothat the Nazis hoped to take over, including the Sudetenland.
So it wasit reallyI think if the corporate sponsors of the torch relay really knew the history of this, I cant imagine that theyd want to be associated with it. And those sponsors are Coca-Cola, Lenovo and Samsung. And Human Rights Watch has also spent the last year writing to and communicating with the corporate sponsors about theyou know, theyre literally paying for the Olympics. The Olympics are paid for by the corporate sponsors. But theres certainly going to be a price to pay in terms of corporate reputation if the torch relay inside China turns into a major human rights debacle."
http://www.democracynow.org/2008/4/10/chinas_great_leap_human_rights_watch
"Sinophobie, die [...] von den gesetuerten Medien geschürt wird"
Welche Medien sind von wem gesteuert?
Und was belegt diese These?
Hallo Stratto, Sie heißen wohl auch TheBorg...
Sind Sie hier beruflich unterwegs?
Und die verhafteten Mönche tun mir ja leid, aber in Lhasa wurden Menschen umgebracht - nur zur Demonstration des tibetischen Freiheitswillens.
Pfui Tibet!
Paging