Papst Benedikt XVI. besucht für drei Tage den Libanon. In dem kleinen Land gibt es offiziell 17 Religionsgemeinschaften - der Papst lobt es als Beispiel für Frieden und Koexistenz im Nahen Osten.
Bei einem Freiluftgottesdienst mit etwa 350.000 Gläubigen hat Papst Benedikt XVI. im Libanon zum Frieden im Nahen Osten und vor allen in Syrien aufgerufen. Gott möge den Staaten der Region Staatsführer geben, die "Diener des Friedens seien", sagte er am Sonntag bei der Messe zum Abschluss seines dreitägigen Besuchs in der Hauptstadt Beirut.
Bild: dpa15. September 2012, 19:19 2012-09-15 19:19:43 © Süddeutsche.de/dpa/dapd/jume/juha